Verena

Moin! Ich bin Verena und schreibe hier über Interior Styling und mein Leben in Hamburg.

Glamouröser Minimalismus - Wohntrend, Moodboards, Workshop - hamburgvoninnen.de
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Einer meiner absoluten Lieblingswohntrends zurzeit könnte man als Glamouröser Minimalismus bezeichnen.
Eine Kombination aus dem Trend zu dunklen Farben und „moody interiors“, dem Trend zu hochwertigen Materialien und dem Makro-Trend „less but better“ (also dem bewussteren Konsum, weniger und dafür besseres anzuschaffen. Das ist der „Minimalismus“ Part).

— Passend zu diesem spannenden Thema werde ich einen Workshop im Frankfurter Showroom von Farrow & Ball geben. Alle Details dazu findest du am Ende des Posts.—

„Enkeltauglichkeit“

Ich liebe diese Kombination, denn ich bin ein großer Befürworter des bewussten Konsums und nachhaltiger Materialien. Besonders was Einrichtung angeht. Auch wenn ich mich nicht wirklich als Minimalistin bezeichnen würde, so versuche ich doch darauf zu achten, hochwertige Dinge Einrichtungsgegenstände um mich herum zu haben.
Das Wort „Enkeltauglichkeit“ ist mir vor längerer Zeit begegnet und ich habe seinerzeit tatsächlich überlegt, wie viele meiner damaligen Pressspanmöbel ich wohl mal vererben können würde (Antwort: null).
Seitdem achten mein Liebster und ich verstärkt darauf bei Neuanschaffungen auf Qualität und eben Nachhaltigkeit zu achten. Massive Möbel, gebrauchte Möbel (wir haben einen wunderschönen Buffetschrank aus den 30ern erstanden, massiv, endlos schwer, nicht kleinzukriegen), Accessoires aus natürlichen Materialien, die sich gut reinigen und pflegen lassen. Dies bedeutet natürlich auch, dass wir länger suchen oder auch sparen müssen, aber das ist es wert.

—In diesem Post habe ich schonmal meine Gedanken zum Thema Nachhaltigkeit aufgeschrieben—

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Ausmisten Ausreden hamburgvoninnen.de
schön wohnen

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Ausmisten fällt vielen schwer.
Ich persönlich habe immer mal wieder Phasen, wo es mir sehr leicht fällt. Da gehe ich mit einem Müllsack bewaffnet durch die Wohnung und fülle ihn mit allem, was bei ‚Drei‘ nicht auf den Bäumen ist.
Und es gibt Tage, da will ich den Inhalt der Schränke minimieren und denke über jedes einzelne Teil ewig nach. Emotional behaftet, unnütz aber hübsch, passt bald wieder…

Der Punkt ‚Ausmisten‘ ist gerade nicht nur bei mir hoch im Kurs zum Jahresbeginn. Überall hört und liest man, dass Leute sich von Ballast befreien wollen. Ist ja auch ’ne super Sache.
Auf der Suche nach Motivation für diesen Punkt habe ich zum Beispiel im Blog ‚the inspired room‘ einen tollen Artikel zum Decluttering, also ausmisten, gelesen. Für die grüblerischen, aber motivierten Aufräumtage, die ich eingangs erwähnte, gibt es dort eine hervorragende Liste mit Ausreden, wo ich bei fast jedem Punkt  ‚erwischt!‘ dachte…am meisten aber bei folgenden, die ich frei übersetzt bzw. für mich angepasst habe:

 

Die 12 besten Ausreden, wenn’s ums Ausmisten geht

1. Ich hab’s geerbt/geschenkt bekommen

2. Ich weiß jetzt noch nicht, was ich damit machen soll

3. Ich brauche das alles

4. Ich brauche das vielleicht später noch

5. Der Liebste braucht das vielleicht noch

6. Das muss nur noch repariert, umgearbeitet, umgenutzt, lackiert werden

7. Das kann vielleicht jemand anders noch gebrauchen, ich heb’s mal auf

8. Das passt bald wieder

9. Ich weiß noch, als ich es gekauft habe…das war toll.

10. Das war wirklich zu teuer/ zu viel Arbeit, um es wegzuwerfen

11. Vielleicht bereue ich es bald, wenn ich das jetzt wegwerfe bzw. ich vergesse bestimmt, dass ich es entsorgt habe und suche es bald ganz verzweifelt.

12. Ich hab jetzt keine Zeit alles durchzusehen und behalte es erstmal, bis ich Gelegenheit habe, alles in Ruhe abzuarbeiten.

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Korkboden, das natürliche Multitalent. hamburgvoninnen.de
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Bei Wohnaccessoires und Möbeln ist Kork als Material im Zuge des Nachhaltigkeitstrends schon längst wieder total angesagt und auch Korkboden ist wieder stark im Kommen.

Einige assoziieren mit Korkboden vielleicht den ollen Partykeller bei Oma und Opa oder sogar bei den eigenen Eltern (ja, hier!). Mit bunten Lichterketten, einigen geschenkten Spirituosen im (verspiegelten Eichefurnier-) Regal und einer etwas zu staubigen, ausrangierten Cord-Couch. Auf jeden Fall irgendwas mit den 70er und 80er Jahren.

Als meine Schwester und ihre Familie vor fast fünfzehn Jahren ihr Haus bauten, entschieden sie sich für Korkboden in den Kinderzimmern. Ich hatte damals, am Anfang meines Architekturstudiums, Kork als Boden nicht so richtig auf dem Schirm und tatsächlich eher obige Assoziationen mit dem Material Kork.

Aber, oh wie dumm von mir!
Kork ist super als Bodenbelag!

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PUIK neue Kollektion: ISO Teppich als Betthaupt, PLUS Kissen. hamburgvoninnen.de
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In die Wohnaccessoires und Möbel von PUIK habe ich mich schon im letzten Jahr verliebt, als ich im Rahmen des #DifferenceMakesUs von Etsy die wunderschöne, diamantige RARE Karaffe und die RADIANT Gläser vorstellen durfte.

hier geht’s zum passenden Blogpost —

Und auch in ihrer neuen Kollektion dominieren grafische, geometrische Formen.

Diesmal hat es mir besonders der ISO Teppich angetan.
Teppiche mit großen geometrischen Mustern sind gerade total angesagt!
Die optische Täuschung im Teppichmuster kommt je nach Standpunkt und Blickwinkel mehr oder weniger zum Tragen, auf jeden Fall besticht der Teppich aber durch sein wunderschönes Farbspiel. Ich liebe ja Blau (auch wenn ich es nicht als meine Lieblingsfarbe bezeichnen würde, lande ich immer wieder bei blauen Dingen)
PUIK ISO Teppich, PLUS Kissen, RARE Karaffe, RADIANT Gläser, hamburgvoninnen.de


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hamburg von innen - Küchenumgestaltung in der neuen Wohnung
schön wohnen

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Neue Wohnung, wieder eine Küchenumgestaltung. Welches Ergebnis ich mit frischer Wandfarbe und einigen Details erzielt habe, zeige ich dir hier.

Vor einem knappen Jahr sind wir recht spontan umgezogen.
Das bedeutete auch, die alte, umgestaltete Küche zurückzulassen. So ist das eben.
Die Küche in der neuen Wohnung ist nur etwa halb so groß, wie die alte und eher zweckmäßig. Sie hat Platz für alles Wichtige (alles andere hatten wir bereits vor dem Umzug großzügig aussortiert), aber was Besonderes war sie eben nicht.
Eine neue Einbauküche nach meinen Vorstellungen, mit spezielleren Fronten und vielleicht etwas unkonventionellerer Aufteilung (eben ohne Hängeschränke) …das wär’s.
Aber das war leider nicht drin. Die Einbauküche der Wohnung ist erst wenige Jahre alt, auf eigene Faust eine neue (Traum-) Küche zu kaufen war auch finanziell einfach nicht drin. Ihr kennt das vermutlich.

Zum Glück gibt es ja aber Möglichkeiten auch aus einer gemieteten Küche das Beste rauszuholen. Mit etwas Farbe und besonderen Details zum Beispiel.
Ich wusste, dass wir uns gleich viel wohler in der Küche fühlen werden, wenn sie unsere persönliche Handschrift trägt. Also los!

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Adventskranz aus Zement von Make it Last, hamburgvoninnen.de
schön wohnen

Normalerweise gestalte ich unseren Adventskranz jedes Jahr selbst, ein kleines spätherbstlichen DIY-Ritual sozusagen. Letztes Jahr ist der Advent bei mir job-bedingt quasi ausgefallen, deshalb gab es leider nur vier Teelichter (oh je…).
Dieses Jahr bin ich auch nicht so richtig in Bastel-Stimmung, eine weniger zeitintensive Lösung muss her.

Also habe ich kurz nach einem schönen, zeitlosen Adventskranz online gesucht und möchte meine Ergebnisse gerne mit dir teilen:

Meine Netzlieblinge in Sachen Adventskranz:

Es gibt einige schöne, zurückhaltende Stücke, oh ja!
Der messingfarbene Ring von FermLiving hat mir gleich gut gefallen, mit Messing kriegt man mich. Oder auch die neueste Kreation von designwe.love aus Rattan finde ich ausgesprochen gelungen.
Wunderschön gradlinig und damit pur genug, um nach Bedarf und Vorliebe Dekokram darauf und/oder drum herum zu ergänzen.

Mir gefällt es, wenn ich einen Adventskranz jedes Jahr nach meinen aktuellen Farb- und Deko-Vorlieben anpassen kann. Weil diese sich nämlich von Jahr zu Jahr ändern bei mir, war die DIY-Lösung so passend, hehe.
Einziges Manko bei den beiden genannten Schmuckstücken: wenn die Kerzen tropfen, dann tropft das Wachs auf den Tisch darunter. Unsere Betontischplatte verzeiht das leider nicht, weil das Wachs gleich in die Poren sickert. Auch Holztischplatten könnten dadurch fleckig werden, besonders, wenn es sich um farbiges Wachse handelt. Eine Unterlage müsste also her, ein Deckchen oder eine Platte zum Beispiel oder genug Deko, die das tropfende Wachs auffängt.

Ich suchte für uns aber nach einem Adventskranz, der mit gegebenenfalls tropfendem Wachs erstmal selbst zurechtkommt.

Meine 4 Kriterien nochmal im Einzelnen:

  1. zeitlos, zurückhaltend
  2. mit eigener Deko erweiterbar
  3. nachhaltig
  4. soll tropfendes Wachs auffangen
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Ton-in-Ton Styling, Stiffkey Blue von Farrow&Ball, ©Farrow&Ball, hamburgvoninnen.de
schön wohnen

In vielen Einrichtungs-Katalogen, Showrooms und Läden kann man diesen Trend aktuell bewundern: das Ton-in-Ton-Styling.
Auch für Zuhause eignet sich dieses Konzept hervorragend, wirkt edel und stimmungsvoll.
Ich verrate euch, wie ihr es umsetzen könnt und worauf ihr achten solltet.

Das Ton-in-Ton-Styling zeichnet sich dadurch aus, dass –wie der Name schon sagt- idealerweise nur eine Farbe für einen Raum und seine Möblierung und Deko verwendet und auf große Kontraste verzichtet wird.

©Montana, Showroom Ton-in-Ton, hamburgvoninnen.de

Ton-in-Ton für Zuhause

Die Wandfarbe findet sich in Möbeln, Teppichen und Dekorationsgegenständen wieder.
Besonders stringent und effektvoll wird das Ton-in-Ton-Szenario, wenn Decke, Türen, Türzargen und –um es auf die Spitze zu treiben auch den Bodenbelag –  die gleiche Farbe haben wie die Wände.
Für Zuhause empfehle ich aber, nicht gleich einen ganzen Raum Ton-in-Ton zu stylen. Das könnte dauerhaft aufgrund der „Reizarmut“ im Wohnraum als unangenehm empfunden werden.
Wenn du Lust auf Ton-in-Ton hast, nimm am besten eine Wand ohne Türen und Fenster und arbeite mit Teppichen in der entsprechenden Farbe. Das ist schon sehr effektvoll und du musst keine Zargen und Böden lackieren, hehe.

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Winzerhäuschen Longen-Schlöder, hamburgvoninnen, Matteo Thun
schöner Ausflug

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Die Winzerhäuschen des WeinKulturGutes Longen-Schlöder sind ein absolutes architektonisches Neubau-Highlight an der Mittelmosel. Ich hatte das Glück einen Blick in diese Oase werfen zu dürfen.

Mitte Oktober habe ich ein paar Tage Urlaub in meiner alten Heimat gemacht.
Ich komme aus einem kleinen Ort an der Mosel, der im Herbst am allerschönsten ist. Morgens legt sich dichter Nebel in die Täler, mittags strahlen die Weinberge golden in der Sonne. (Mega kitschig eigentlich.)

Eigentlich wollte ich meinen Aufenthalt dort nutzen, um auch einen Tag bei der Weinlese zu helfen. Leider war ich da dieses Jahr etwas zu spät.
Na ja, vielleicht klappt das im nächsten Jahr…

Stattdessen habe ich einige Ausflüge mit meiner Mutter unternommen. So hatte sie mir schon zwei Wochen vorher angekündigt mit mir in einem Weingut mit Restaurant im nahegelegenen Ort Longuich essen gehen zu wollen.
Longuich? Da bin ich hellhörig geworden. Denn genau dort soll es ein Weingut mit Gästezimmern geben, die von Matteo Thun geplant worden sind und die ich schon längst mal ansehen wollte.
Und der Zufall wollte es, dass meine Mutter und ich von ein und demselben Weingut sprachen.
Also hat sie einen Tisch reserviert, ich hab’ meine Kamera einpackt und los!

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Homestory Diana Laube, individuell wohnen, hamburgvoninnen.de
schön vorgestelltschön wohnen

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Individuell wohnen wollen viele. Mit einer schönen Sammlung von vintage Möbeln geht das ziemlich einfach. Und so eine besondere Wohnung darf ich euch heute hier zeigen.

Durch eine gemeinsame Freundin habe ich Diana kennengelernt. Zuerst habe ich ihren Instagram-Account gefunden und entdeckt, dass sie an einem besonderen Ort wohnt: den Falkenried-Terrassen in Hoheluft. Dieses Areal wurde Ende des 19. Jahrhunderts bebaut und bot unter anderem den Arbeitern der gegenüberliegenden Straßenbahnwerke günstigen Wohnraum. Heute bestechen die Häuserreihen besonders durch die gemeinschaftlichen Gärten zwischen den Häuserzeilen und das ausgeprägte Gemeinschaftsdenken der Bewohner.
Schon länger hatte ich mir gewünscht dort mal eine Homestory zu fotografieren. Und was für ein Glück, dass Diana als Illustratorin nicht nur einen individuellen Wohnstil, sondern auch noch Bock auf eine fotografierende Bloggerin als Gast hatte.
Also habe ich Diana und ihre Familie besucht.

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Elmas Home, Aria Roundie. hamburgvoninnen.de, Mindset
schön in Hamburgschön persönlich

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Das neue Lebensjahr starte ich mit neuem Mindset und voller Motivation! Hell Yeah! Was im alten Lebensjahr zu diesem Umdenken geführt hat, berichte ich hier.

Wie immer Anfang September werde ich besonders nachdenklich und lasse das vergangene Lebensjahr Revue passieren… was andere an Silvester machen, mache ich an meinem Geburtstag.
Und was soll ich sagen… die letzten 12 Monate waren überaus ereignisreich.

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Mut zur Farbe - dezente Wandfarbe + Lackierung der Kommode als Blickfang. ©Farrow&Ball
schön wohnen

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Mehr Mut zur Farbe, Leute!

Viele tun sich ein wenig schwer, wenn es um Mut zur Farbe in den eigenen vier Wänden geht. Ich bekomme häufig Kommentare von Lesern, die zum Beispiel meine dunkelblaue Wand im Wohnzimmer zum Beispiel total cool finden, sich das aber „nie trauen“ würden.

Ich kann das auch verstehen. Gerade wenn du nicht so viel Erfahrung im Umgang mit Farben hast, kannst du vielleicht schwer einschätzen, wie welche Farbe wo wirkt. Gut, das schlimmste, was passieren kann, ist, dass es dir hinterher nicht gefällt und du es wieder überstreichen musst. Aber auch das kann ja je nach Farbton ein Aufwand sein, vor dem du dich zunächst scheust.
Trotzdem plädiere ich immer wieder für mehr Mut zur Farbe. Immerhin gibt es unzählige Möglichkeiten, wie du Farbe in den Wohnraum integrieren kannst.

Hier zeige ich Beispiele für jedes „Mut-Level“… welches passt zu dir?

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