Verena
Moin! Ich bin Verena und schreibe hier über Interior Styling und mein Leben in Hamburg.
Lokalrunde München: Man versus Machine, hamburgvoninnen.de
schöner Ausflug

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Weiter geht’s, Zeit für eine Lokalrunde! Diesmal mit Igor, den die meisten von Euch vermutlich kennen. Immerhin ist Igor sehr erfolgreich mit seinem Happy Interior Blog und natürlich bekannt für seinen grünen Daumen als Urban Jungle Blogger. Außerdem arbeitet er gerade an einem Projekt für DesignSponge. Igor ist also gut beschäftigt.
Umso glücklicher bin ich, dass er sich die Zeit genommen hat und für hamburg von innen sein Lieblingscafé in seiner Heimatstadt München vorstellt.

 

Man versus Machine

Lokalrunde mit Igor aus München : Man versus Machine. hamburgvoninnen.de

Mein Lieblingscafé in München ist das Man versus Machine im Glockenbach.
Die Kaffeerösterei und das Café wirken wie ein Stück Weltmetropole in München. Das Man versus Machine könnte ebenso gut in New York City, Berlin oder Sydney stehen.

Aber viel mehr als das coole und urbane Interior Design ist es natürlich der exzellente Kaffee, der mich immer wieder dorthin treibt.
Egal ob man sich für einen Pour-Over Coffee entscheidet aus ausgewählten Bohnen oder für einen samtigen Flat White – das Geschmackserlebnis war bisher immer erste Sahne.

Dazu gibt es im Man versus Machine sehr lecker Kuchen, Cookies und die weltbesten Franzbrötchen – ok zumindest die weltbesten in München – mit viel Zimt und Marzipan!
Dazu genießt man den Anblick von Artek Möbeln und schmunzelt über das lustige und coole Logo – einen fies schauenden Alligator!

Man versus Machine: Lokalrunde mit Igor aus München. hamburgvoninnen.deLokalrunde mit Igor aus München: Man versus Machine. hamburgvoninnen.de

Das sieht ja mal echt super aus, danke Igor!
Da könnte ich auch gerne den ein oder anderen Kaffee genießen und unbedingt auch ein Franzbrötchen essen, da bin ich ja außerhalb Hamburgs immer nochmal extra kritisch, hehe.
Ich war tatsächlich noch nie in München, unglaublich, ich weiß. Das sollte ich vielleicht bald mal ändern.

Auf Igors Instagram Account gibt es auch immer sehr tolle Fotos von sehr tollen Lokalen, solltet Ihr dringend abonnieren (tut Ihr vermutlich eh schon, aber falls nicht: jetzt aber! Unbedingt!), seinen Blog natürlich sowieso.

Igor's Lieblingscafé in München. Lokalrunde. hamburgvoninnen.de

Und hier die Adresse, wenn Ihr Euch selbst von Igors Lieblingslokal überzeugen wollt:

MAN VERSUS MACHINE COFFEE ROASTERS
Müllerstraße 23
80469 München
mvsmcoffee.com

Öffnungszeiten Mo-Fr 08:00 – 18:00 h | Sa 09:00 – 19:00 h

Habt Ihr noch mehr gute Tipps für München? Dann gerne her damit in die Kommentare!  Ich freu mich!

Fotos: © Lina Skukauske Danke!

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schöne Lieblingsecken

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Immer mal wieder stelle ich hier im Blog die Lieblingsecke einer Hamburgerin (und manchmal auch eines Hamburgers) vor, um zu zeigen, wie unterschiedlich hier gewohnt wird.

Diesmal sind wir bei Jenny vom Blog elbgestöber zu Gast, deren Bilder ich auf Instagram immer mit großen Augen und – zugegeben – offenem Mund bestaune. Denn ihre Wohnung und damit auch Ihre Lieblingsecke ist was ganz besonderes:

 

Die Lieblingsecke von Jenny aus St.Pauli

 
Ganz schön schwierig eine Lieblingsecke auszuwählen. Ich bin einfach zu unterschiedlichen Uhrzeiten und Wochentagen gerne in verschiedenen Lieblingsecken innerhalb der Wohnung…
 Lieblingsecke Jenny_Schlafzimmer_Moewe_hamburg von innenLieblingsecke Jenny, elbgestöber, St.Pauli, Hamburg. hamburgvoninnen.de

Aber ich glaube mein Bett ist derzeit mein absoluter Lieblingsplatz – da es einfach den Erholungsfaktor bietet, den man eben braucht. Zudem liege ich dort an Wochenenden schonmal gerne bis in die Mittagsstunden, trinke Kaffee, höre Musik und denke über die Welt nach.

Lieblingsecke Jenny, Schlafzimmer Aussicht, elbgestöber, St.Pauli, Hamburg. hamburgvoninnen.de

An Sonntagen schaue ich mir immer das Spektakel des Möwenaufkommens vom Fischmarkt an.

Im Sommer steht dann einfach die Balkontür offen und ich kann direkt auf die Elbe schauen – ein wirklicher Luxus und selbst ich muss mich manchmal noch nach paar Jahren kneifen, ob das wirklich mein Ausblick ist.
Also insgesamt ist es wirklich keine langweilige Lieblingsecke :)

Ich liebe die Ecke aber auch aufgrund des kleinen knallgelben Nachttisches so sehr. So strahlt allzeit die Sonne im Zimmer und das ist in Hamburg ja ab und zu mehr als nötig! Im Januar ist dann auch noch mein Traumschrank eingezogen. Nun fehlt noch ein großes Bild über dem Bett – da arbeite ich grad dran – stay tuned ;)
 Lieblingsecke Jenny, Schlafzimmer Kommode, elbgestöber, St.Pauli, Hamburg. hamburgvoninnen.de Lieblingsecke Jenny, Schlafzimmer Schrank, elbgestöber, St.Pauli, Hamburg. hamburgvoninnen.de

Name: Jenny
Beruf: Projektmanagerin
Stadtteil: Hamburg-St.Pauli
Lieblingsecke seit: Herbst 2015
Typ: Altbauhaus mit Blick auf die Elbe

Wow, Jenny, wie immer bin ich sprachlos.

Diese Aussicht! Wenn das meine Wohnung wäre, würde ich wohl gar nicht mehr rausgehen.
Wenn Ihr mehr von Jenny sehen wollt, schaut mal auf ihrem Instagram-Account vorbei. Und natürlich unbedingt auch auf ihrem Blog elbgestoeber.de.

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Einrichten mit Moodboards, Ausschnitt, hamburgvoninnen.de
schön wohnen

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Mit einem Moodboard kann man spielerisch und kreativ ein passendes Wohnkonzept für sich finden. Wie das geht und worauf Ihr achten solltet erfahrt Ihr hier.

Ich hatte das große Glück vergangene Woche an einem Workshop mit Gudy Herder teilnehmen zu dürfen. Gudy ist die Königin der Moodboards, das kann man ohne Übertreibung so sagen, und ich bewundere sie und ihre Arbeit sehr.
Der norwegische Parkett-Hersteller Boen hatte zu diesem Workshop eingeladen bzw. die Teilnahme verlost. Meine liebe Freundin Yvonne hatte teilgenommen, gewonnen, durfte noch jemanden mitbringen und dachte dabei ausgerechnet an mich. Ein dicker Kuss an Yvonne an dieser Stelle :*

Ich wusste schon, dass es ein kreativer und lehrreicher Abend werden würde, voller Inspiration und ich wurde nicht enttäuscht.

Einrichten mit Moodboard, hamburgvoninnen.de

Moodboards liebe ich ja und es macht mir großen Spaß mit Hilfe dieses Tools Wohnkonzepte zu entwickeln oder einfach nur erst einmal Ideen zu filtern.

Aber von vorn. Wie geht eigentlich so ein Moodboard?

 

Wie geht eigentlich so ein Moodboard? Ganz einfach: mit 3 einfachen Grundregeln

 

Ein Moodboard ist eine Art Material- und Farbcollage, aber auch Fotos, die die gewollte Stimmung transportieren können genutzt werden.
Für die Strukturierung gab uns Gudy die wichtigsten Basics mit, wir hatten auch nicht allzu viel Zeit. Es gibt erstmal drei einfache Dinge, die man beachten sollte:

  1. Overlapping: Materialien und Fotos werden überlappend angeordnet. So passen zum einen mehr Dinge auf das Board (aus Pappe, Holz, Papier usw.), man generiert mehr Schnittmengen, die man direkt miteinander vergleichen kann und außerdem erzeugt es eine Tiefe, quasi eine 3D Wirkung. Außerdem kann man auf diese Weise auch Relevanz ausdrücken… was ganz unten liegt und großflächig überlappt wird, tritt nicht so sehr in Erscheinung, wie etwas, das prominent oben auf liegt. Eigentlich ganz logisch, oder?

  2. Key Piece: das Element, das dir für dein Konzept am wichtigsten ist, wird zentral oder an prominenter Stelle platziert. Ziel ist, dass dieses Bild oder Material das erste ist, was man auf dem Moodboard wahr nimmt. Alles andere wird dann drumherum platziert (und mit Hilfe des Überlappens nach Wichtigkeit gestaffelt).

  3. hell nach dunkel: Farblich wird das Moodboard am besten von hell nach dunkel in Leserichtung aufgebaut, also von ganz hell oben links nach ganz dunkel unten rechts. Es sei denn natürlich für dein Konzept ist es essentiell es genau anders herum zu machen, z.B. weil du den Schwerpunkt auf dunkle Farben und Materialien legst oder eine optische „Schwere“ erzeugen möchtest.

 

Einrichten mit Moodboard, in Aktion, hamburgvoninnen.de Einrichten mit Moodboard, in Aktion, hamburgvoninnen.de

Gar nicht so kompliziert, oder?
Wir haben jedenfalls gleich fröhlich losgelegt, Materialien gesichtet, Zeitschriften nach prägnanten Fotos durchstöbert, Farbfächer geblättert und drapiert, überlappt, fokussiert, verworfen, wieder von vorn angefangen, geschnibbelt und geklebt wie die Weltmeister.

Dabei ist man natürlich erstmal völlig frei. Erlaubt ist, was gefällt, oder wie heißt es so schön.
Erstmal einen Eindruck bekommen und dann hinterfragen „Bin ich das? Finde ich mich in diesem Konzept wieder?“
In meinem Fall habe ich tatsächlich zwei Anläufe gebraucht. Aber gerade das war so spannend und auch lehrreich: hm, das sieht alles toll aus, aber irgendwas fehlt… stimmt, das passt gar nicht zu mir. Also mit Mut einfach nochmal von vorn. Yay!

Moodboard Workshop mit Gudy Herder für Boen. hamburgvoninnen.de

Gudy stand natürlich mit Rat und Tat zur Seite und hat erwartungsgemäß kompetent die richtigen Tipps gegeben. Auch das war interessant zu sehen: mit ein paar Handgriffen hat Gudy das vermeintliche Chaos auf dem Moodboard beseitigt, einfach, indem sie ein paar Elemente umsortiert hat. Sie hat einfach mehr Übung :D

 

Auf jeden Fall hatten wir alle viel Spaß beim Moodboarding und die ein oder andere wird ihr neues Konzept auch zuhause umsetzen.
Vorausgesetzt, der Partner kann davon überzeugt werden.
Das geht mit einem Moodboard natürlich viel besser, als nur mit Worten und Farbkärtchen. Mit einem Moodboard bekommt auch ein Dritter einen Eindruck von der Idee, kann Materialien fühlen und sehen, wie sie zusammen aussehen. „Kann ich mir nicht vorstellen“ gildet dann nicht mehr. Super, oder?

Ihr seht, ich bin begeistert. Und tatsächlich habe ich ja auch schon zwei meiner eigenen Moodboards auf dem Blog vorgestellt, nämlich hier und hier. Dort könnt Ihr gleich mal prüfen, ob sie den drei Regeln oben entsprechen.

Noch mehr Moodboard – Inspiration findet Ihr auf meinem Pinterest – Moodboard – Board.
Viel Spaß beim Stöbern!

Einrichten mit Moodboard, Ergebnis, hamburgvoninnen.de

Habt Ihr jetzt selbst auch Lust auf’s Moodboarding? Wie plant Ihr Eure Einrichtung sonst? Ich freue mich auf Eure Kommentare dazu!

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10 Tipps für kleine Räume - hamburg von innen, Foto © Jules Villbrand
schön wohnen

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Auch kleine Räume können groß wirken und sein. Mit diesen 10 Tipps schaffst Du mehr Großzügigkeit und Frische für Dein kleines Reich.

 

Wer sagt eigentlich, dass man nicht auch kleine Räume zu einem Palast machen kann?
Die wenigsten Menschen leben schließlich in einem riesigen Loft oder einer Stadtvilla aus der Jahrhundertwende (seufz…).
Nichts desto trotz kann man auch bei kleinen Zimmern ein großzügiges Raumgefühl erzeugen (‚Groß‘ ist schließlich nicht gleich ‚großzügig‘, hat mein Baugeschichte-Prof immer gesagt).
Und hier sind meine praxiserprobten Tipps, wie Ihr auch aus kleinen Räumen das beste macht:

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Lokalrunde Antwerpen: Cordoba, hamburgvoninnen.de
schöner Ausflug

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Wenn ich eine Stadt zum ersten Mal oder seit längerem mal wieder besuche, suche vorher immer nach guten Tipps für besondere Lokalitäten: Cafés, schöne Läden, Restaurants, Bars… sowas alles.
Da kam mir die Idee einer neuen Blogserie: In der „Lokalrunde“ stellen verschiedene Blogger ihr Lieblingslokal in ihrer Stadt vor. Super, oder? Meine Reise Bucket List wird dadurch sicher nicht kürzer…hehe.
Den Anfang macht heute Ivana aus Antwerpen.
Ivana und ich haben zusammen in Trier studiert, sie lebt inzwischen in Belgien und arbeitet freiberuflich als Architektin. Heute stellt sie uns gleich zwei Lieblingslokale vor und ja, ich muss dringend mal nach Antwerpen reisen…

Ivanas Insidertipps für Antwerpen

Es gibt Liebe auf den ersten Blick, das war es zwischen mir und Nick.
Und es gibt Liebe auf dem 100sten Blick – so war es mit Nicks Heimatstadt, Antwerpen.

Ich bin nach jahrelanger Fernbeziehung (6 Jahre) und viel Überwindung (ich bin Feministin, warum muss die Frau immer zum Mann ziehen?) letztes Jahr im Frühling nach Antwerpen gezogen.

Antwerpen und ich kannten uns schon früher, wir kamen gut klar. Meine Konsumsucht wurde befriedigt und das Wetter war ok. Meine Erwartungen waren nicht hoch und wurden erfüllt.

Und jetzt nach einem Jahr? Nun ich kann sagen ich hab sie von allen Blickwinkeln bewundern dürfen, in schwierigen Zeiten, mal laut mal leise, zu allen Jahreszeiten. und ich bin endlich verliebt.

Was mir am meisten an dieser Stadt gefällt ist ihre Jugendlichkeit. Hier herrscht jedoch kein Jugendwahn, sondern eine Akzeptanz und Unterstützung für Jugend die ich sonst nirgendwo so erlebt habe.

Ich denke das diese Unterstützung sich besonders gut ausdruckt in meiner ersten Empfehlung:

Foodbar Cordoba

Lokalrunde Antwerpen Cordoba 3 (Besitzerin Roxanne)

Am Napoleonkai, mit einer First Row Aussicht auf den kleinen Anlegeplatz und dem Mas Museum, liegt die Foodbar Cordoba. Die 24-jährige Besitzerin Roxanne hat die Foodbar vor einem Jahr mir Ihrer Tante eröffnet. Inzwischen ist es sehr angesagt und immer gut besucht. Roxanne kümmert sich persönlich um das Wohlergehen ihrer Gäste und organisiert den Ablauf mir ihrer coolen, unkomplizierten Art, während ihre Tante das Essen in der offenen Küche zubereitet.

Lokalrunde Antwerpen Cordoba 5Lokalrunde Antwerpen Cordoba 6

Das Café ist modern und gemütlich eingerichtet. Für ein wohliges Ambiente sorgen stets frische Blumen und ich entdecke bei jedem Besuch ein anderes Interior Detail und Inspiration.

Das Menü ist an zwei Kreidetafeln aufgelistet und wird täglich erweitert. Ob man sich für die köstliche Chicken Quinoa Bowl oder den würzigen Humus Toast mir gegrillter Paprika entscheidet, das Essen wird immer frisch zubereitet und ist ein Genuss!
Man kann aber auch Mittags auf ein Stück Kuchen und selbstgemachten Eistee vorbeikommen und einfach mal das modische Klientel beobachten ( Modehäuser wie z.B. Dries Van Noten und etliche Galerien sind gleich um die Ecke ).

Mittags ist es immer voll, deswegen empfiehlt es sich eine Reservierung zu machen. Es reicht schon, wenn man eine Stunde vorher anruft. Oder man geht früh hin (hab ich erwähnt, dass das Cordoba auch ein fantastisches Frühstück hat? ;)

 Lokalrunde Antwerpen Cordoba 4Lokalrunde Antwerpen Cordoba 7Lokalrunde Antwerpen Cordoba 2

Von jung und modern, zu ehrwürdig und traditionell:

Brasserie Gustav

Gustav befindet sich im Flügel des flämischen Opernhauses, zwischen dem Rooseveltplatz und dem Bahnhof. Das um die Jahrhundertwende entstandene Gebäude wurde mehrfach renoviert und erstrahlt erneut in seinem früheren Glanz. Seine Gewölbedecken mit Stuckverzierungen, Marmorsäulen und Artdecolampen, dem schwarzen Klavier inmitten des Raumes zeichnen eine Brasserie wie im Bilderbuch.

Lokalrunde Antwerpen Gustav (Internet)

Setzt man sich an einen der weißgedeckten Tische, sorgen die Kellner der Brasserie im schwarzen Livree mit langen weißen Schürzen für’s Wohlergehen. Dennoch entsteht kein gezwungenes Ambiente, die Atmosphäre ist leicht und der Service flink und freundlich.

Die Brasserie hat den ganzen Tag über durchgehend geöffnet, sie bieten ein leckeres Frühstück, köstlichen Mittagstisch und eine Auswahl an Snacks sowie natürlich Essen à la carte am Abend. Das Menü ist typisch belgisch, von Moules Frites bis zu Stoofvlees bis hin zu einer großzügigen Auswahl an Kroketten und Steaks.

Die Bar ist bestens bestückt, der Barkeeper gut geschult und zaubert jeden Cocktail im Handumdrehen. Verweilt man lange genug dort, kommt das Gefühl auf, dass Leo in seiner Rolle als Gatsby vorbei schaut und mit anstößt… das stelle mir zumindest vor.

Auch ohne Hunger kann man auch gerne mit einem in Belgien gebrauten Bolleken anstoßen und das Ambiente genießen.

Lokalrunde Antwerpen Gustav 6 Lokalrunde Antwerpen Gustav 2 Lokalrunde Antwerpen Gustav 3

Danke Ivana für diese wunderbaren Lokale! Ich bin auch verliebt (und jetzt sehr hungrig)!

Wenn Ihr noch mehr von Ivana und ihrem Leben in Antwerpen sehen wollt, empfehle ich Euch dringend ihren Instagram Account! Ich liebe Ihre Fotos und unter uns: Ivana ist eine meiner absoluten Stil-Ikonen… sie weiß einfach, wie’s geht.

Ivana Antwerpen, instagram.com/ivanamura

Wenn Ihr nach Antwerpen reist und Lust habt Euch selbst von den schönen Lokalen zu überzeugen, sind hier die Adressen:

Foodbar Cordoba:

Öffnungszeiten: Mo-Fr  09:00 – 18:00 h

Napoleon Kai 1
2000 Antwerpen
+32 (0)47 385 36 45
facebook.com/foodbarcordoba

Brasserie Gustav:

Öffnungszeiten: Mo-Fr 11:30 – 23:00 h

Van Ertbornstraat 2
2060 Antwerpen
+32 (0)3 225 55 28
brasseriegustav.be

Das war doch ein toller Einstieg! Habt Ihr vielleicht auch noch Tipps für Antwerpen? Immer her damit in den Kommentaren!

Und jetzt freue ich mich auf die nächsten Lokalrunden! Yeah!

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Bullet Journal, hamburgvoninnen.de
schön selbstgemacht

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Bullet Journal? Was ist das nu wieder??, dachte ich, als meine Freundin Nina mir den Link per WhatsApp schickte. Ich habe ihn angeklickt, mir die Seite angesehen, mein Interesse war geweckt. Dann habe ich mir das Video angesehen, dass das Prinzip erklärt, das Ryder Carroll entwickelt hat:

Ein Buch, in dem alles stattfindet. Kalender, to do Listen, Ziele. Es ist, was man daraus macht. Und das ohne starr vorgegebenes Layout, wie bei üblichen Kalendern, sondern von Hand geschrieben und gestaltet. Lediglich einige Regeln gibt es, die man einhalten sollte: einen Index, nummerierte Seiten, verschiedene Bullets (also Aufzählungszeichen), die man in einer Legende definiert.

Und dann kann’s losgehen:
Für jeden Tag schreibt man sich eine Liste mit Dingen, die man erledigen will und ggf. Termine, Notizen, oder was sonst noch wichtig ist. Wenn etwas erledigt ist, kreuzt man es ab. Was am Ende des Tages noch offen ist, wird auf dem nächsten Tag übertragen. Von Hand.

 

Die Vorteile des Bullet Journals:

Was jetzt erstmal umständlich klingt, finde ich sehr sehr gut. Denn:

  • ich setze mich bewusster mit meinen Aufgaben auseinander
  • merke recht schnell, was ich aufschiebe und wie oft und kann hinterfragen, warum das so ist (Drücke ich mich davor? Ist es vielleicht doch nicht so wichtig? Muss ich an meinem Zeitmanagement feilen?)
  • es ist eine schöne Abendroutine, die Aufgaben des kommenden Tages zu planen und umgekehrt auch zu sehen, was man heute alles erledigt hat.
  • ich habe alles an einem Ort. Nicht Kalender (mit Post-its, wenn der Platz nicht reichte), Notizbuch für den Blog, Skizzenbuch für Entwürfe, Büchlein für Ideen und Konzepte.
  • was ich einmal aufgeschrieben habe, von Hand, vergesse ich nicht so schnell. Ob das an meinem fotografischen Gedächtnis liegt? Keine Ahnung.

In den USA ist das System des Bullet Journal etwas weiter verbreitet und es gibt eine große Fülle von Instagram-Accounts mit Anregungen zur Gestaltung und Nutzung. Kara vom Blog bohoberry.com zum Beispiel ist eine wahre Künstlerin des Bullet Journalling!

Bullet Journal key, hamburgvoninnen.de

Entschleunigung und Achtsamkeit

Natürlich bietet sich dieses analoge Form der Alltagsplanung auch an, um es mit dem großen (und gerade scheinbar allgegenwärtigen) Thema Achtsamkeit zu verknüpfen. Es entschleunigt einfach und ist ein stückweit auch meditativ. Außerdem kann man zwischen die normalen Tageslisten auch Seiten einfügen, die sich mit den unterschiedlichsten Themen befassen, denen man sich widmen möchte:

  • Dankbarkeits-Logs (man schreibt für jeden Tag auf, wofür man heute dankbar war.)
  • One Sketch a Day (jeden Tag macht man eine kleine Zeichnung)
  • Hand-Lettering Übungen (indem man motivierende Zitate besonders schön in Szene setzt)
  • Diagramme zur persönlichen Entwicklung (z.B. Ziele, die man erreichen möchte und inwieweit man das diesen Monat geschafft hat)
  • Habit Tracker (Gewohnheiten, die man sich an- oder auch abgewöhnen möchte werden hier aufgezeichnet, was dazu motiviert und auch einfach daran erinnert dranzubleiben)

Es gibt keine Grenzen.

 

Individualisierung

Auch die Kombination mit digitalen Kalendern ist natürlich möglich. So kann es schonmal sein, dass ich einen Termin mache, wenn ich mein Journal nicht zur Hand habe. Den trage ich dann einfach in den Kalender des Smartphones ein und übertrage ihn beim abendlichen Jounalling ins Buch.

Das schöne ist, dass jeder sich das Bullet Journal zu eigen machen kann. Jedes ist individuell und nichts ist in Stein gemeißelt. Man kann (sich) einfach ausprobieren, testen, sehen, was für einen gut funktioniert und was nicht. Das lässt man nächsten Monat dann einfach sein.
So kann das Bullet Journal ein einfacher, handgeschriebener Kalender sein. Oder aber Listensammlung, Businessplaner, Tagebuch, Lifecoach, Skizzenbuch und Redaktionsplan. Wie bei mir.

Ich führe mein Bullet Journal seit Anfang November, also noch gar nicht so lange. Durch die freie Aufteilung kann man auch einfach mitten im Jahr oder sogar mitten im Monat damit anfangen.
Ich kann für mich sagen, dass es mir unheimlich viel bringt. Struktur, Routine und Abwechslung gleichermaßen, es fordert mich heraus und erinnert mich, an Aufgaben und auch einfach daran, diszipliniert zu sein. Das finde ich super. Und unter uns: manchmal schreibe ich abends noch Punkte auf, die ich erledigt habe, aber nicht aufgelistet hatte, nur um sie gleich wieder abkreuzen zu können ;). Das machen wir doch alle, oder? xD

Jedenfalls habe ich vor, hier im Blog in nächster Zeit ab und zu Einblick in mein Bullet Journal zu gewähren und meine Freude daran zu teilen.

Wollt Ihr mehr von meinem Bullet Journal sehen?
Und wie bestreitet Ihr Eure Alltagsplanung?

Bullet Journal, hamburgvoninnen.de

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die neuen Farben von Farrow&Ball 2016, Inchyra Blue No.289
schön wohnen

Gerade noch habe ich mir die Präsentation der 9 neuen Farben von Farrow & Ball auf Periscope angesehen und bin schon so verliebt, dass ich sie Euch auch gleich zeigen muss.

Farrow & Ball hat in diesem Jahr sein 70. Firmenjubiläum und da wird es Zeit für ein paar frische Farben im Sortiment. Und ich bin sicher, auch bei den neuen Farben ist für jeden Geschmack etwas passendes dabei. Die Auswahl reicht von sanften Neutral- und milden Pastelltönen bis zu starken, hellen und intensiven, dunklen Farbtönen, die die bestehende Palette super ergänzen. Zeitlos, frisch und elegant… das mag ich.

die neuen Farben von Farrow & Ball: Shadow White No. 282

Shadow White No.282

Für Liebhaber von leichten Neutraltönen an den Wänden oder auf Holzarbeiten hat diese Farbe im Vergleich zu Slipper Satin keine gelben Untertöne und ist der perfekte Kontrast zum leicht dunkleren Shaded White.
Beide leiten ihren Namen aus dem sanften Ton ab, der entsteht, wenn Weißtöne in tiefen Schatten versunken sind.

die neuen Farben von Farrow & Ball: Drop Cloth No. 283

Drop Cloth No.283

Die Farbe ist angelehnt an ein unverzichtbares Maler-Abdecktuch. Sie stellt einen perfekten Kontrast zu den etwas helleren Tönen Shaded White und Shadow White dar.

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schön festlich

Ich möchte Euch in einer kleinen Serie über unsere Hochzeit im vergangenen Sommer gerne unsere Highlights als Braut und Bräutigam zeigen. Vielleicht sind ja auch ein paar Tipps für alle, die gerade selbst in der Planung des großen Tages sind.  Nachdem ich hier schon von meinem Weg zum perfekten Brautkleid erzählt habe, geht es heute um das Outfit meines Liebsten:

Mein Bräutigam ging die Sache mit dem Hochzeitsoutfit eher gelassen an.

Er wusste, sein Anzug soll etwas Besonderes sein und „körpernah“ geschnitten, ein eher tailliertes Sakko und eine slim fit Hose, statt der leider noch häufig zu findenden Kastenform. Vielleicht mit einem schönen Innenfutter oder so. Das war’s.
Ungefähr zwei Monate vor unserem Termin hatte er sich bei einem hiesigen Maßanzugschneider umgesehen, aber irgendwie gefiel ihm nichts so richtig. Zu viele Möglichkeiten und doch zu wenig Auswahl. Man kann sich zwar alles einzeln aussuchen, Knöpfe, Kragenform, Reversform, Schnitt…., aber aus unspektakulären Basismaterialien und -mustern, Paisley ist nunmal auch nicht die Lösung für alles. Hinzu kam, dass er sich einfach nicht vorstellen konnte, wie was zusammen passen und aussehen würde. Ein wenig Ernüchterung setzte ein.

hamburgvoninnen_hochzeit_krawatte

Vielleicht doch ein Anzug „von der Stange“?

Ein paar Tage später haben wir uns in der Mittagspause im Alsterhaus verabredet, weil wir wussten, dass es dort eine erstaunlich gute Auswahl an jungen Marken gibt (das klingt jetzt irgendwie furchtbar, aber ihr wisst, was ich meine) und wir schon gute Erfahrungen gemacht hatten, als es um mein Kleid für’s Standesamt ging.
Als ich ankam, war er schon eine Weile vor Ort gewesen und hatte sich schon umsehen können. Er führte mich gleich zu seinem Favoriten, Liebe auf den ersten Blick: ein sommerlicher Anzug von The Kooples in kleinem schwarz-weißen Muster. Die zweite Wahl fiel auf einen grauen Anzug von Ted Baker. Beide sehr cool, fand auch ich.

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Chemex Filter Karaffe, Foto: Ty Nigh, hamburgvoninnen.de
schön wohnen

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Dass ich ein Kaffeeliebhaber bin ist natürlich kein Geheimnis.
Bisher dachte ich auch, ich sei morgens ohne meinen Kaffee kein Mensch und übellaunig. Umso überraschter bin ich, dass ich tatsächlich morgens auch mit einem Tässchen heißen Wassers (ja, ganz ohne Bohne oder Teebeutel) ganz gut klarkomme. Und meine schlechte Laune morgens, nun ja, hängt scheinbar nicht unbedingt nur mit Kaffee zusammen.

Aber warum komme ich überhaupt drauf?
Seit einiger Zeit merke ich, dass ich meinen Kaffee morgens nicht gut vertrage. Ich bin kein großer Frühstücker, weil ich morgens einfach noch nicht gleich Appetit habe und so trinke ich meinen Kaffee normalerweise auf leeren Magen. Das mag mein Magen aber inzwischen gar nicht mehr.
Also bin ich dazu über gegangen morgens eben keinen Kaffee mehr zu trinken. So weit so gut so schade, wo ich Kaffee doch so gerne mag und das Gluckern und Zischen der kleinen Bialetti irgendwie zu Morgenritual dazu gehört.

Momentan trinke ich also nur noch Kaffee, wenn ich unterwegs bin. Also im Café. Dort wird es dann meistens ein Cappuccino oder -weil ich auch nicht mehr so viel Milch trinken möchte- ein Americano. Und auch da fängt mein Magen dann hin und wieder an ein bisschen Alarm zu schlagen. Übersäuerung.

Filterkaffee Elbgold, hamburgvoninnen.de

Dann habe ich festgestellt, dass ich handaufgebrühten Kaffee (a.k.a. good old Filterkaffe) deutlich besser vertrage und auch in schwarz ohne Zucker mag. Das hätte ich gar nicht für möglich gehalten, weil ich mit Filterkaffee nach wie vor eher die 5Liter Pumpkanne mit abgestandenem, braunen Wasser assoziiere.
Zeiten ändern sich ja aber und aktuell ist Filterkaffee ja in vielen Läden in feinster Qualität zu finden. Ich stehe ja eigentlich nicht auf dieses Nerd-tum um Kaffee, aber wenn es so guten Kaffee zaubert soll es mir recht sein.

Long story short: ich brauche Filterkaffee zuhause!

Der Liebste sagte „Haben wir nicht noch einen Porzellanfilter irgendwo?“
„Nein, leider nicht.“
An diesem Punkt hätte ich es mir einfach aufschreiben, Samstag zum Flohmarkt fahren und einen Porzellanfilter besorgen sollen.

 

Statt dessen habe ich die Kaffeebüchse der Pandora geöffnet.

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schön festlich

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Unsere Hochzeit vergangenen Sommer war traumhaft schön. Ich möchte Euch in einer kleinen Serie gerne die Highlights zeigen und vielleicht sind ja auch ein paar Tipps für alle, die gerade selbst in der Planung des großen Tages sind.  Als erstes erzähle ich ein bisschen, wie ich mein perfektes Outfit gefunden habe.

Das perfekte Brautkleid, ein Muss.

Auch wenn ich nicht zu den Frauen gehöre, die ihre Hochzeit seit der Grundschule geplant haben, wusste ich schon vor unserer Verlobung zumindest grob, wie mein Kleid aussehen könnte und welche Form mir am besten steht und am meisten schmeichelt.
Als die Suche dann tatsächlich losging, habe ich versucht, trotzdem erstmal (fast) alles in Erwägung zu ziehen. Auf meinem Pinterest Board tummeln sich viele verschiedene Kleider und Stile, die von Vera Wang finde ich immernoch traumhaft schön! Caviar Gauche sind meine ganz großen Helden. Aber ich weiß auch, dass ich nicht die Figur eines Models habe und daher einfach nicht alle Kleider, die ich schön fand tatsächlich in Frage kämen. Vom Budget mal ganz abgesehen…*hust..Vera Wang*

Beim Stöbern kristallisierte sich dann aber schnell heraus, dass ich etwas Kurzes gerne mag mit schöner Taille. Und Spitze.

Beim Getting Ready.
Beim Getting Ready.

Küss die Braut – das war einfach

Über einen Link in unserer Braut-Rundruf Facebook-Gruppe, in dem es um was ganz anderes ging, bin ich nach zig Klicks auf der Seite von „Küss die Braut“ gelandet und da war es: mein Kleid.
Schnell habe ich herausgefunden, dass in Hamburg nur der Salon am Klosterstern die „Küss die Braut“-Kleider führt. Zwei Emails und ein Telefonat später hatte ich einen Termin zur Anprobe, kurz vor Weihnachten.

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schön vorgestellt

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Revivo Candela und Anastasia habe ich bei einem Etsy-Event vergangenen Herbst kennengelernt und habe mich länger mit ihr unterhalten.
Und sofort war klar: Anastasia ist mit viel Leidenschaft dabei und voll überzeugt von ihrem tollen Produkt, nämlich nachhaltige Kerzen aus Sojawachs in verschiendenen, natürlichen Duftnoten. Außerdem ist sie supersympathisch. 

Ich habe mir Teelichter mitgenommen, zum Probieren und auch gleich zuhause angezündet. Wunderbar! Die besonderen Dochte aus Zedernholz erzeugen eine schön breite Flamme, der Duft ist dezent, es flackert und rußt nicht… super!
Und spätestens da war dann auch klar, dass ich Anastasia um ein Interview bitten würde:

1. Ich bin immer neugierig nach dem Hintergrund und Werdegang eines Shops und seines Inhabers. Seit wann gibt es Revivo Candela und wie kam es dazu?

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schöne Aktion

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„Alle Jahre wieder…“ kommt mir in den Sinn, wenn ich über meine Blog-Umgestaltung nachdenke. Tatsächlich hatte ich ja erst letztes Jahr im Januar einen Relaunch (wenn man das so nennen mag).

Und auch, wenn ich das alte neue Blog Design ‚vom Ding her‘ sehr mochte, hakte es doch an allen Ecken und Enden.

Ich mochte den Wackel-Header und die featured posts in Streifen und auch das Grid Layout.

Allerdings hatte ich von Anfang an Probleme mit einigen Punkten, die sich einfach nicht beheben ließen, zum Beispiel einem nicht funktionierenden „Older Posts“ Button auf der Startseite…

Hinzu kam, dass die Typo der Titel in jedem Browser etwas anders aussahen (zu eng, zu weit, gedoppelt, zu fett) oder irgendwas in der mobilen Ansicht faul war.
Immer, wenn ich etwas an einer Stelle behoben hatte, tat sich an anderer Stelle ein neuer Fehler auf. Eine wahre Sisiphos-Arbeit.
Leider konnte auch der Entwickler des Themes sein Versprechen von ‚epic support‘ nicht halten, es gab einfach gar keinen Support.

Das macht doch keinen Spaß. Her mit dem neuen Blog Design!

Denn schließlich will ich mich ja um Inhalte kümmern und nicht ständig am CSS rummachen.

Für die Anpassung des neuen Themes habe ich es mir schön gemtlich gemacht.
Für die Anpassung des neuen Themes habe ich es mir schön gemtlich gemacht.

Jedenfalls hatte ich dann kürzlich die Schnauze voll und dachte, was soll’s, ein neues Theme muss her. Ein professionell geschriebenes, mit wirklichem Support.

Ich hatte Lust auf etwas dunkleres, stimmungsvolleres, mit mehr Mut und Klasse. Ich hoffe, Euch gefällt das auch. Ich bin jedenfalls sehr froh mit den fetten, dunklen Rahmen, dem Sukkulenten-Header (den ich aber je nach Stimmung anpassen kann und vielleicht werde) und meinem neuen, kräftigeren Titel.

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