Verena
Moin! Ich bin Verena und schreibe hier über Interior Styling und mein Leben in Hamburg.
schön selbstgemacht

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Passend zum ersten (kurz liegen gebliebenem) Schnee in Hamburg, wollte ich eigentlich bereits gestern die Bilder meiner neuesten Winter-Deko posten. Der Schnee hat aber scheinbar bei unserem Internet-Anbieter auch für allerlei Chaos gesorgt, so dass ich das heute nachholen muss.
Wie bereits in einem früheren Post angekündigt habe ich mir also Zweige besorgt und diese in weiß und silber geschmückt. Ich habe fast in allen Blumenläden nach einfachen Zweigen gesucht, es gab aber nur rote (von welchem Strauch auch immer die kommen), welche mit Beeren, Kiefernzweige usw. Weidenkätzchen wären eine Alternative gewesen, aber die gab es irgendwie auch nur in Verbindung mit diversem Grünzeug. Und da ich Erwin keine grüne Konkurrenz machen wollte, kam das nicht in Frage. Die Lösung war ein Spaziergang im Park, wo Dank des starken Windes in letzter Zeit einige sehr brauchbare Buchenzweige herumlagen. Die sind auch noch so morsch, dass sie kein Wasser mehr brauchen, aber noch stabil genug, um meine filigrane Deko zu halten. 
Die Äste wanderten dann in fünf einfache Glasflaschen (Ex-Mineralwasser, würde ich vermuten). Ich mag es, hübsche und einfache Flaschen als Vasen zu verwenden, unabhängig von der Jahreszeit. 
Als Schmuck für die Zweige dienen von mir selbst gebastelte Papierblumen (hatte ich auch schonmal erwähnt). Für die Blumen habe ich einfaches, bedrucktes Papier (noch auch Studienzeiten, hehe) verwertet. Ich finde die sehr hübsch und der Text macht es noch ein bisschen spezieller, als schnödes Druckerpapier allein.
Damit die Blüten nicht so alleine sind und das ganze noch etwas Glamour bekommt, habe ich mir bei Depot kleine silberne Drahtkugeln besorgt. Die benutzt man eigentlich für… keine Ahnung. Eigentlich wollte ich ja kleine, selbstgebaute Woll-Schneebälle dazuhängen, aber nach mehreren Versuchen habe ich beschlossen, das zu lassen. Die Wollteile sind einfach nicht so schön geworden. Der drahtige Ersatz sieht deutlich eleganter und filigraner aus, als die Wollmonster, die ich fabriziert habe. 
Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit meiner Deko, die nicht nur zu Weihnachten passt, sondern auch danach noch bleiben kann. Der Winter dauert ja noch ein bisschen, munkelt man. Gestern gab es ja schon einen kleinen, verschneiten Vorgeschmack.
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schön selbstgemacht

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Gestern gab es ja schon einen ersten Eindruck von Erwin Nordmann und seinen (inzwischen Ex-) Kollegen vom Bauhaus. Jetzt gibt es die volle Fotodoku!

Erwins ehemalige Heimstatt und Arbeitsplatz. Er wollte Bauhaus-Klassiker werden, aber irgendwer hatte das falsch verstanden….
Zunächst haben wir nach passender Beleuchtung gesucht und haben uns dann für die LED-Lichterkette entschieden (die kann blinken, blinkenblinkenblinken, blin—ken, dimmen und leuchten) und gegen das Shrek-Party-Feuerwerk-Set.

keine Alternative – 1
keine Alternative – 2
Auflösung des Suchbilds vom 3.12. – zugegeben, Erwin hat sich gut versteckt.

Es war Liebe auf den ersten Blick. Erwin findet mich auch ganz okay und hat sich freundschaftlich zu mir rüber geneigt für dieses erste gemeinsame Foto.

Leider hab ich vergessen an der Bauhaus-Kasse ein Foto zu machen.  Also als nächstes der Fotobeweis: Erwin ist kein Schwarzfahrer. 

Der mühsame Weg von der Haltestelle nach Hause. Vorbildlich hat Erwin an roten Ampeln gewartet. Trotz des Regens. 

Dann noch rauf in den 4.Stock. Erwin wird nicht leichter (sagt mein Liebster).

Endlich endlich steht Erwin, wo er hin soll. Vorher wurde er noch auf dem Balkon leicht gerade gerückt (vergeblich) und sein Topf äußerlich vom Lehme befreit. 

Der Technikteil des Schmückens ist traditionell Männersache. Die LED-Lichterkette zum Nur-Leuchten zu bringen hat etwas Geduld erfordert.

Ein Teil von Erwins neuen Klamotten. Bunte Weihnachtsenten, die ich vor vielen Jahren bei Ikea erstanden habe und die ich einfach herzallerliebst finde.

Erwin im neuen Gewand! Gut schaut er aus. Und weihnachtlich.  Mein Liebster hatte Angst, er könne nicht überladen genug aussehen. Diese Angst hab ich ihm genommen. Neben den Ikea-Enten gibt es noch Klemm-Vögel mit Feder-Schwänzen, diverse kleine güldene Kugeln mit und ohne Glitzer, Schokoladenfiguren im Alu-Kleid, Zuckerstangen natürlich, und diese Schokopäckchen, die man nur zu Weihnachten bekommt.

Spontan verliebt habe ich mich in diese Kuckucksuhr von Butlers, die jetzt Erwins Spitze schmückt. 
Hier eine kleine Detailaufnahme von den Wesentlichen Ornamenten. 
Und nochmal so eine Ente, weil ich sie sooooo toll finde :)
Und jetzt steht Erwin Nordmann gut versorgt und schön angezogen im Wohnzimmer und erfreut uns. Er strahlt mit dem Adventskranz um die Wette… noch hat Erwin da die Nase vorn, aber der Adventskranz hat ja noch zwei unangezündete Kerzen in petto. Es bleibt spannend. Und schön!
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schön selbstgemacht

…auf diesem Foto ist unser Weihnachtsbaum, Erwin Nordmann, versteckt.
Er ist Tanne von Beruf und kürzlich aus seinem gewohnten Umfeld gerissen worden. Seitdem arbeitete er als Tanne in der Gartenabteilung vom Bauhaus.
Wir haben ihn aus diesem verregneten Dasein befreit und verwöhnen ihn gerade zu Hause mit allerlei Schmuck und Aufmerksamkeit. Die Katze ist ein bisschen neidisch…
Eine ausführliche Fotodokumentation folgt, sobald die letzte Zuckerstange ihren Weg an einen seiner Zweige gefunden hat. :)

Erwin Nordmann und seine Kollegen vom Bauhaus.
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schön selbstgemacht

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…die Supermarkt-Adventkalender sind ja alle irgendwie langweilig. Und überteuert, zumindest die Guten. Außerdem ja auch wenig originell und lieblos.
Also hab ich für meinen Liebsten -nachdem ich das im letzten Jahr komplett verbaselt hatte *hust*- einen kleinen Kalender selbst gebastelt. Mit vielen leckeren Süßigkeiten, die er mag und mit einer doppelten Portion Liebe obendrauf.
Papierfrühstücksbeutel bieten sich ja sehr an für Basteleien vieler Art, so auch für Adventskalender. Aus diversen Zeitschriften habe ich mir die notwendigen Zahlen ausgeschnitten und jeweils auf eines der Tütchen geklebt. Zuckerzeug rein, zufalten und mit einer Büroklammer in weihnachtlichem Silber fixieren. Danach noch ein Schleifchen nach Wahl herumwickeln – ich habe mich zur Fortsetzung des weiß-Konzeptes für schlichte weiße Wollschleifen entschieden, die 6 und die 24 haben güldene Schleifchen bekommen – und ab an die Wand. Ganz pragmatisch habe ich hierzu silberne Stecknadeln genommen und die Tütchen an den Büroklammern daran gehängt. Hierbei muss man ein bisschen aufpassen, dass der Inhalt der Tütchen nicht zu schwer ist, ansonsten kann man es natürlich auch am Schleifenband aufhängen.

Ich finde, der Kalender macht sich so ganz gut, sieht lässig und schick aus und ich hoffe sehr, dass sich mein Liebster über die kleine Überraschung ganz dolle freut.

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schön gefundenschön wohnen

Bei Betten verhält es sich ja ähnlich, wie mit Sofas: Es gibt unfassbar viele, aber die meisten sind Schrott oder hässlich oder unbezahlbar… oder manchmal sogar alles auf einmal.

Ich habe aber ein paar Modelle gefunden, die ich pfiffig (so ein fieses Wort), einfach und hübsch finde. Den bezahlbar-Aspekt lasse ich jetzt mal außen vor.
Bei connox (http://www.connox.de/kategorien/moebel/betten/tojo-lieg-bett.html) habe ich dieses simple, aber durchdachte Stück gefunden. Von Tojo stammt das modulare Bettsystem „lieg“ (wie sollte es auch sonst heißen!?). Ein Modul ist 2m lang und 20cm breit, durch Ineinanderstecken kann man die gewünschte Bettbreite erreichen und ggf. flexibel erweitern, oder reduzieren… je nach Lebenslage ;).
Von Schmidinger ist das zweite Prachtstück (http://www.schmidingermodul.at/2.php?id=2&ok=1&oi=22), auf das Wesentliche reduziert, in Buche und Stahl, gibt es das Bettgestell in Größen von 2m x 1,2m bis 2m x 1,8m. Mit Matratze nimmt man von dem Möbel vermutlich nur noch die seitlich aufragenden Buchenlattenenden wahr, sehr zurückhaltend und sicher sehr schön. Der philosophisch-poetisch anmutenden Name „Das Feld der Niemande“ gibt mir aber noch Rätsel auf.
Bei DaWanda habe ich im Shop von a-janson (http://de.dawanda.com/product/6968550-Aus-einem-guten-Gedanken-) das Bett  YinYang aus der Serie „Aus einem guten Gedanken“ entdeckt…hinter der einfachen Form steckt ein interessantes Prinzip: durch Ineinanderschieben oder Auseinanderziehen der Lamellen-Elemente kann man je nach Bedarf verschieden große Sitz- oder Liegeflächen herstellen. Mit Matratze als Bett oder ohne als einfache Sitzbank, die durch das Spiel von offenen und geschlossenen Partien besticht… aus einem guten Gedanken… 
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schön wohnen


Seit längerem schon bin ich auf der Suche nach einem neuen Sofa. Etwas zu finden, dass sowohl hübsch ist, als auch langlebig und dann auch noch erschwinglich scheint mir inzwischen fast unmöglich.


Also träume ich noch ein bisschen von den wunderschönen Sofas, die ich mir eh nicht leisten kann…


…zum einen ist das das avantgardistische FAVN von Jaime Hayón für Fritz Hansen (Quelle: www.fritzhansen.com). Es war Liebe auf den ersten Blick. Obwohl ich eigentlich ein Ledersofa möchte, würde ich für FAVN glatt von meinen Prinzipien abweichen. Vermutlich könnte ich mich aber nicht für eine Farbe entscheiden… neben zurückhaltenden grau- und beige-Tönen gibt es das gute Stück auch in aufsehenerregendem Gelb und in -möglicherweise etwas zu blaustichigem- Lila. Der Preis von mindesten 7440€ nimmt mir hier jegliche Entscheidung leider ab.

…als Alternative würde ich mich auch auf JALIS von cor (Quelle: www.cor.de) einlassen. Das gibt es in verschiedenen Varianten, mit Metallfüßchen (EXKURS: was hat es eigentlich mit den Metallfüßen bei Sofas heutzutage auf sich? Gibt es die auch in schön? Ich finde, die sehen immer billig und/ oder unpassend aus und lassen ein Sofa instabil aussehen und damit weniger gemütlich. Sehr oft gibt es auch Metallkufen, die sind fast genauso schlimm…sehen vertrauenserweckender aus, aber wer will schon mit dem Sofa schlittenfahren?! Ich verstehe das einfach nicht…EXKURS ENDE), aber auch mit einem sehr eleganten weiß lackierten Sockel, der über die Sitzfläche hinausgeht und auch Stauraum bietet (je nach Ausführung). Die Polsterung macht einen sehr kuschligen Eindruck, unterschiedliche Stoffe stehen natürlich auch zur Auswahl, genauso wie Leder. Die genauen Preise für verschiedene Ausführungen weiß ich leider nicht, aber unter 7000€ wird man auch hier nicht davon kommen.

Also heißt es sparen. Oder weitersuchen.


For some time now I’m looking for a new sofa. To find something that is both beautiful, durable and affordable or everything together seems almost impossible.
So I keep dreaming of the beautiful sofas, which I can not afford anyway …
… the first one is the vanguard FAVN by Jaime Hayon for Fritz Hansen (Source:www.fritzhansen.com). It was love at first sight. Although I really want a leather sofa, for FAVN I would easily deviate from my principles. Presumably, I couldnot decide on a color … besides restrained gray and beige tones there are also a loud yellow and -perhaps a bit too bluish- purple. The price of at least € 7,440 takes any decision from me here, unfortunately.
As an alternative … I would also go for JALIS of cor (Source www.cor.de). It comes in different variants, with metal feet (which I don’t like, actually), but also with a very elegant white lacquered base which goes beyond the seating area and also offers storage space (depending on model). The padding seems very cuddly ,different materials are also available, e.g. leather. The exact prices for different versions I do not know unfortunately, but I guess it’s not cheaper than 7000€ either.
So it’s either saving some money now… or keep on searching.

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schön gefunden

und vor Weihnachten kommt traditionell die Adventszeit. Wenig traditionell kommen die Adventskränze daher, die ich entdeckt habe…okay, alle sind rund und haben 4 Kerzen, aber dann hört die Tradition schon auf. 

Das erste Modell hab ich bei Ferm Living gefunden (Quelle:http://www.ferm-living.com/candleholder-string/ ). Farbige, unterschiedlich große Holzkugeln sind an einem Lederband aufgezogen, dessen Enden man miteinander verzwurbeln kann (aber nicht muss). In 4 der Kugeln kann man handelsübliche Tafelkerzen standsicher positionieren. Durch die erfrischend unweihnachtliche Farbgebung kann man das Schmuckstück, ob als Kranz oder Kette, auch das ganze Jahr stehen lassen. 

Noch unkonventioneller, fast frech, aber ziemlich genial finde ich den Stacheldraht-Adventskranz von donkey-products (Quelle:http://donkey-products.com/shop/de/alle/season-specials/familienfest-stacheldraht-adventskranz). Mit 250€ sicher kein Schnäppchen, aber wer denkt, den kann man einfach selbst nachbauen, sollte nochmal einen Gedanken daran verschwenden. Beim zweiten Drübernachdenken bin ich wieder von DIY-Trip runtergekommen, was Stacheldraht angeht… 

Von Georg Jensen ( gesehen bei connox http://www.connox.de/kategorien/accessoires/kerzenstaender/georg-jensen-ribbons-kerzenhalter.html) stammt ein weniger stachliger Adventskranz, aber auch aus Metall. Edel sich umeinander windene Edelstahlbänder bilden den Kranz, der -bei gestalterischen Bedarf- noch mit allerlei Weihnachtsfirlefanz dekoriert werden kann. Ich finde, 4 Kerzen reichen gerade aus, um dem Design nicht die Schau zu stehlen. Dem ein oder anderen mag das aber zu clean sein für Weihnachten ;).

Etwas flauschiger ist mein viertes Adventsfundstück, der liesl-aufmacher von vidu (Quelle:http://www.schoener-wohnen.de/news/99933-adventskranz-aus-strick.html). Wie ein kuschliger, zusammengerollter grauer Schal liegt er dekorativ da, das kleine Rehlein (oder Rentier?!) lockert die Sache zusätzlich etwas auf und macht es etwas weihnachtlicher. Stylische Idee! Kann man sicher auch selbst machen (ansonsten zu bekommen bei vidu, munkelt man). 

So, vier Lichtlein, vier Kränzlein. Ich könnte mich nur schwer entscheiden… würde aber wohl den von Donkey Products nehmen. Leider wurde mein Bitte, mir einen der Stacheldrahtkränze zu schenken von den Donkeys noch nicht erhört :D
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schön gefunden

…dieses reizende Kaffee-Gedeck habe ich im Dawanda-Shop von Frau D. gefunden (Quelle: http://de.dawanda.com/shop/FrauD).
Zeitlos und federleicht, dabei außerordentlich dekorativ! Da bekommt man gleich Lust auf eine Tasse Tee an diesem neblig-grauen Novembersonntag. Und farblich passt das gute Stück unfassbar gut in meinen kleinen Blog…

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schön vorgestellt

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Es gibt so viele schöne Dinge auf der Welt, man muss sie nur finden.

Mir passiert es immer wieder, dass ich im Netz ein tolles Möbelstück oder ein Bild eines perfekt eingerichteten Raumes sehe, dann aber verpasse mir den Link zu speichern. Oder ich finde mich im Wust von Links und Bookmarks nicht mehr zurecht, weil die gesichtslosen Buchstabenkombis erstmal keine Auskunft darüber geben, was dahinter steckt.
Also hielt ich es für sinnvoll, in einem Blog alles Schöne zusammen zu tragen, mit Foto und Beschreibung und Begründung. Und da es einige Menschen da draußen gibt, die sich für die Dinge für Drinnen begeistern, mache ich die Sache einfach öffentlich.
Zusätzlich zu Fundstücken aus dem Netz werde ich aber auch Gelungenes aus der wirklichen Welt posten. Denn oft sieht man ja auch im Vorbeigehen etwas Schönes in einem Schaufenster oder so. Ich werde versuchen, sofort die Kamera drauf zu halten und meinen Fund zu teilen.
Hier wird es also in naher Zukunft einiges zu sehen geben, was mich umhaut, inspiriert oder einfach nur erfreut.

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