Verena
Moin! Ich bin Verena und schreibe hier über Interior Styling und mein Leben in Hamburg.
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Bei Betten verhält es sich ja ähnlich, wie mit Sofas: Es gibt unfassbar viele, aber die meisten sind Schrott oder hässlich oder unbezahlbar… oder manchmal sogar alles auf einmal.

Ich habe aber ein paar Modelle gefunden, die ich pfiffig (so ein fieses Wort), einfach und hübsch finde. Den bezahlbar-Aspekt lasse ich jetzt mal außen vor.
Bei connox (http://www.connox.de/kategorien/moebel/betten/tojo-lieg-bett.html) habe ich dieses simple, aber durchdachte Stück gefunden. Von Tojo stammt das modulare Bettsystem „lieg“ (wie sollte es auch sonst heißen!?). Ein Modul ist 2m lang und 20cm breit, durch Ineinanderstecken kann man die gewünschte Bettbreite erreichen und ggf. flexibel erweitern, oder reduzieren… je nach Lebenslage ;).
Von Schmidinger ist das zweite Prachtstück (http://www.schmidingermodul.at/2.php?id=2&ok=1&oi=22), auf das Wesentliche reduziert, in Buche und Stahl, gibt es das Bettgestell in Größen von 2m x 1,2m bis 2m x 1,8m. Mit Matratze nimmt man von dem Möbel vermutlich nur noch die seitlich aufragenden Buchenlattenenden wahr, sehr zurückhaltend und sicher sehr schön. Der philosophisch-poetisch anmutenden Name „Das Feld der Niemande“ gibt mir aber noch Rätsel auf.
Bei DaWanda habe ich im Shop von a-janson (http://de.dawanda.com/product/6968550-Aus-einem-guten-Gedanken-) das Bett  YinYang aus der Serie „Aus einem guten Gedanken“ entdeckt…hinter der einfachen Form steckt ein interessantes Prinzip: durch Ineinanderschieben oder Auseinanderziehen der Lamellen-Elemente kann man je nach Bedarf verschieden große Sitz- oder Liegeflächen herstellen. Mit Matratze als Bett oder ohne als einfache Sitzbank, die durch das Spiel von offenen und geschlossenen Partien besticht… aus einem guten Gedanken… 
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schön gefunden

…soeben habe ich im etsy Shop von Steven Deduc (http://www.etsy.com/shop/stevendeduk?ref=top_trail) eine wundervolle, niedliche Entdeckung gemacht: Sticker für’s Macbook, die das Apfellogo noch mehr in den Mittelpunkt rücken.
Meine Favoriten sind einmal das Krümelmonster auf Obsttrip, der auf Apfel umgeschulte Superman und die plakative und irgendwie logische Safttüte. Weitere originelle Motive gibt’s auf etsy.com

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schön gefunden

Immer ein sehr dankbares Thema sind Leuchten! Die Vielfalt auf dem Markt ist überwältigend, zu den Designklassikern kommen immer neue, mal mehr mal weniger Klassiker-verdächtige Modelle hinzu. Mir fehlt da schon lange der Überblick, aber drei Pendelleuchten möchte ich doch hervorheben, die in ihrer scheinbaren Massivität und Skulpturalität im Raum schweben und verdammt gut dabei aussehen.


Massiver geht es kaum bei der Betonleuchte „Aplomb“ von Foscarini (www.foscarini.com). Abgebildet ist die braun eingefärbte Variante, grau und schwarz stehen auch noch zur Auswahl. Beton scheint derzeit DER Trend im Möbel- und Produktdesign zu sein, so dass es die logische Konsequenz ist, dass es auch Pendelleuchten aus diesem Werkstoff gibt. Hier besteht für mich der besondere Reiz im scheinbaren Widerspruch zwischen immateriellem Licht und schwerem Beton. Dass das richtig gut zusammengeht, sieht man dann bei Aplomb. Möglicherweise tüftelt aber gerade schon ein findiger Designer an einer Variante aus lichtdurchlässigem Beton… könnte ja auch ganz reizvoll sein…
Der britische Designer Benjamin Hubert greift auf etwas konventionelleres Material zurück bei seiner Leuchtenserie „Labware“(gesehen bei www.authentics.co.uk). Die mundgeblasenen Glasflaschen erinnern, wie der Name schon suggeriert, an Laborgefäße, die man, je nach Ausführung, entweder abpendeln oder als Tisch-oder Bodenlampe aufstellen kann. Der Korkstopfen verschließt konsequent die „Flasche“ oben und dient gleichzeitig zur Kabeldurchführung. Vermutlich wird man sich diese Leuchte nicht ins Schlafzimmer hängen, aber im Shopdesign oder als Lichtinstallation ist sie sicher ganz brauchbar. 

Ganz wunderschön finde ich auch die Leuchte „calabash“ von Lightyears (www.lightyears.dk), die ihren Namen der Kalabasse, einer Kürbisart, verdankt. Die Form erinnert mich außerdem an die alten „Mensch ärgere dich nicht“ -Spielfiguren. Der Aluminium-Körper der Calabash wurde mit Chrom-Lack überzogen, wahlweise in silber, schwarz, rot und gold. Besonders gut wirkt sie sicher in der Gruppe, hierzu gibt es auch noch drei verschiedene Größen, die man sehr schön kombinieren kann. Die Spiegelung des Raumes in der Leuchte bewirkt eine gewisse Leichtigkeit, sogar bei der schwarzen Variante, die dadurch noch edler aussieht.




Soweit also zu meinen massiven Favoriten der Leuchtenwelt… da sich hier, wie schon gesagt, aber immer viel tut, wird es sicher bald eine Fortsetzung geben… mit mehr Pendelleuchten, oder Stehleuchten, Tischleuchten, Wandleuchten, Bodenleuchten, Schreibtischleuchten……

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Seit längerem schon bin ich auf der Suche nach einem neuen Sofa. Etwas zu finden, dass sowohl hübsch ist, als auch langlebig und dann auch noch erschwinglich scheint mir inzwischen fast unmöglich.


Also träume ich noch ein bisschen von den wunderschönen Sofas, die ich mir eh nicht leisten kann…


…zum einen ist das das avantgardistische FAVN von Jaime Hayón für Fritz Hansen (Quelle: www.fritzhansen.com). Es war Liebe auf den ersten Blick. Obwohl ich eigentlich ein Ledersofa möchte, würde ich für FAVN glatt von meinen Prinzipien abweichen. Vermutlich könnte ich mich aber nicht für eine Farbe entscheiden… neben zurückhaltenden grau- und beige-Tönen gibt es das gute Stück auch in aufsehenerregendem Gelb und in -möglicherweise etwas zu blaustichigem- Lila. Der Preis von mindesten 7440€ nimmt mir hier jegliche Entscheidung leider ab.

…als Alternative würde ich mich auch auf JALIS von cor (Quelle: www.cor.de) einlassen. Das gibt es in verschiedenen Varianten, mit Metallfüßchen (EXKURS: was hat es eigentlich mit den Metallfüßen bei Sofas heutzutage auf sich? Gibt es die auch in schön? Ich finde, die sehen immer billig und/ oder unpassend aus und lassen ein Sofa instabil aussehen und damit weniger gemütlich. Sehr oft gibt es auch Metallkufen, die sind fast genauso schlimm…sehen vertrauenserweckender aus, aber wer will schon mit dem Sofa schlittenfahren?! Ich verstehe das einfach nicht…EXKURS ENDE), aber auch mit einem sehr eleganten weiß lackierten Sockel, der über die Sitzfläche hinausgeht und auch Stauraum bietet (je nach Ausführung). Die Polsterung macht einen sehr kuschligen Eindruck, unterschiedliche Stoffe stehen natürlich auch zur Auswahl, genauso wie Leder. Die genauen Preise für verschiedene Ausführungen weiß ich leider nicht, aber unter 7000€ wird man auch hier nicht davon kommen.

Also heißt es sparen. Oder weitersuchen.


For some time now I’m looking for a new sofa. To find something that is both beautiful, durable and affordable or everything together seems almost impossible.
So I keep dreaming of the beautiful sofas, which I can not afford anyway …
… the first one is the vanguard FAVN by Jaime Hayon for Fritz Hansen (Source:www.fritzhansen.com). It was love at first sight. Although I really want a leather sofa, for FAVN I would easily deviate from my principles. Presumably, I couldnot decide on a color … besides restrained gray and beige tones there are also a loud yellow and -perhaps a bit too bluish- purple. The price of at least € 7,440 takes any decision from me here, unfortunately.
As an alternative … I would also go for JALIS of cor (Source www.cor.de). It comes in different variants, with metal feet (which I don’t like, actually), but also with a very elegant white lacquered base which goes beyond the seating area and also offers storage space (depending on model). The padding seems very cuddly ,different materials are also available, e.g. leather. The exact prices for different versions I do not know unfortunately, but I guess it’s not cheaper than 7000€ either.
So it’s either saving some money now… or keep on searching.

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schön festlichschön gefunden

und vor Weihnachten kommt traditionell die Adventszeit. Wenig traditionell kommen die Adventskränze daher, die ich entdeckt habe…okay, alle sind rund und haben 4 Kerzen, aber dann hört die Tradition schon auf. 

Das erste Modell hab ich bei Ferm Living gefunden (Quelle:http://www.ferm-living.com/candleholder-string/ ). Farbige, unterschiedlich große Holzkugeln sind an einem Lederband aufgezogen, dessen Enden man miteinander verzwurbeln kann (aber nicht muss). In 4 der Kugeln kann man handelsübliche Tafelkerzen standsicher positionieren. Durch die erfrischend unweihnachtliche Farbgebung kann man das Schmuckstück, ob als Kranz oder Kette, auch das ganze Jahr stehen lassen. 

Noch unkonventioneller, fast frech, aber ziemlich genial finde ich den Stacheldraht-Adventskranz von donkey-products (Quelle:http://donkey-products.com/shop/de/alle/season-specials/familienfest-stacheldraht-adventskranz). Mit 250€ sicher kein Schnäppchen, aber wer denkt, den kann man einfach selbst nachbauen, sollte nochmal einen Gedanken daran verschwenden. Beim zweiten Drübernachdenken bin ich wieder von DIY-Trip runtergekommen, was Stacheldraht angeht… 

Von Georg Jensen ( gesehen bei connox http://www.connox.de/kategorien/accessoires/kerzenstaender/georg-jensen-ribbons-kerzenhalter.html) stammt ein weniger stachliger Adventskranz, aber auch aus Metall. Edel sich umeinander windene Edelstahlbänder bilden den Kranz, der -bei gestalterischen Bedarf- noch mit allerlei Weihnachtsfirlefanz dekoriert werden kann. Ich finde, 4 Kerzen reichen gerade aus, um dem Design nicht die Schau zu stehlen. Dem ein oder anderen mag das aber zu clean sein für Weihnachten ;).

Etwas flauschiger ist mein viertes Adventsfundstück, der liesl-aufmacher von vidu (Quelle:http://www.schoener-wohnen.de/news/99933-adventskranz-aus-strick.html). Wie ein kuschliger, zusammengerollter grauer Schal liegt er dekorativ da, das kleine Rehlein (oder Rentier?!) lockert die Sache zusätzlich etwas auf und macht es etwas weihnachtlicher. Stylische Idee! Kann man sicher auch selbst machen (ansonsten zu bekommen bei vidu, munkelt man). 

So, vier Lichtlein, vier Kränzlein. Ich könnte mich nur schwer entscheiden… würde aber wohl den von Donkey Products nehmen. Leider wurde mein Bitte, mir einen der Stacheldrahtkränze zu schenken von den Donkeys noch nicht erhört :D
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schön gefunden

…dieses reizende Kaffee-Gedeck habe ich im Dawanda-Shop von Frau D. gefunden (Quelle: http://de.dawanda.com/shop/FrauD).
Zeitlos und federleicht, dabei außerordentlich dekorativ! Da bekommt man gleich Lust auf eine Tasse Tee an diesem neblig-grauen Novembersonntag. Und farblich passt das gute Stück unfassbar gut in meinen kleinen Blog…

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schön vorgestellt

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Es gibt so viele schöne Dinge auf der Welt, man muss sie nur finden.

Mir passiert es immer wieder, dass ich im Netz ein tolles Möbelstück oder ein Bild eines perfekt eingerichteten Raumes sehe, dann aber verpasse mir den Link zu speichern. Oder ich finde mich im Wust von Links und Bookmarks nicht mehr zurecht, weil die gesichtslosen Buchstabenkombis erstmal keine Auskunft darüber geben, was dahinter steckt.
Also hielt ich es für sinnvoll, in einem Blog alles Schöne zusammen zu tragen, mit Foto und Beschreibung und Begründung. Und da es einige Menschen da draußen gibt, die sich für die Dinge für Drinnen begeistern, mache ich die Sache einfach öffentlich.
Zusätzlich zu Fundstücken aus dem Netz werde ich aber auch Gelungenes aus der wirklichen Welt posten. Denn oft sieht man ja auch im Vorbeigehen etwas Schönes in einem Schaufenster oder so. Ich werde versuchen, sofort die Kamera drauf zu halten und meinen Fund zu teilen.
Hier wird es also in naher Zukunft einiges zu sehen geben, was mich umhaut, inspiriert oder einfach nur erfreut.

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