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Chemex, Hario V60, Melitta Porzellanfilter…die große Kaffeefrage

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Chemex Filter Karaffe, Foto: Ty Nigh, hamburgvoninnen.de

Dass ich ein Kaffeeliebhaber bin ist natürlich kein Geheimnis.
Bisher dachte ich auch, ich sei morgens ohne meinen Kaffee kein Mensch und übellaunig. Umso überraschter bin ich, dass ich tatsächlich morgens auch mit einem Tässchen heißen Wassers (ja, ganz ohne Bohne oder Teebeutel) ganz gut klarkomme. Und meine schlechte Laune morgens, nun ja, hängt scheinbar nicht unbedingt nur mit Kaffee zusammen.

Aber warum komme ich überhaupt drauf?
Seit einiger Zeit merke ich, dass ich meinen Kaffee morgens nicht gut vertrage. Ich bin kein großer Frühstücker, weil ich morgens einfach noch nicht gleich Appetit habe und so trinke ich meinen Kaffee normalerweise auf leeren Magen. Das mag mein Magen aber inzwischen gar nicht mehr.
Also bin ich dazu über gegangen morgens eben keinen Kaffee mehr zu trinken. So weit so gut so schade, wo ich Kaffee doch so gerne mag und das Gluckern und Zischen der kleinen Bialetti irgendwie zu Morgenritual dazu gehört.

Momentan trinke ich also nur noch Kaffee, wenn ich unterwegs bin. Also im Café. Dort wird es dann meistens ein Cappuccino oder -weil ich auch nicht mehr so viel Milch trinken möchte- ein Americano. Und auch da fängt mein Magen dann hin und wieder an ein bisschen Alarm zu schlagen. Übersäuerung.

Filterkaffee Elbgold, hamburgvoninnen.de

Dann habe ich festgestellt, dass ich handaufgebrühten Kaffee (a.k.a. good old Filterkaffe) deutlich besser vertrage und auch in schwarz ohne Zucker mag. Das hätte ich gar nicht für möglich gehalten, weil ich mit Filterkaffee nach wie vor eher die 5Liter Pumpkanne mit abgestandenem, braunen Wasser assoziiere.
Zeiten ändern sich ja aber und aktuell ist Filterkaffee ja in vielen Läden in feinster Qualität zu finden. Ich stehe ja eigentlich nicht auf dieses Nerd-tum um Kaffee, aber wenn es so guten Kaffee zaubert soll es mir recht sein.

Long story short: ich brauche Filterkaffee zuhause!

Der Liebste sagte „Haben wir nicht noch einen Porzellanfilter irgendwo?“
„Nein, leider nicht.“
An diesem Punkt hätte ich es mir einfach aufschreiben, Samstag zum Flohmarkt fahren und einen Porzellanfilter besorgen sollen.

 

Statt dessen habe ich die Kaffeebüchse der Pandora geöffnet.

Porzellanfilter… joa, aber im Café hatten sie  irgendwas anderes, so ein Metallding (ein Hario V60 Filter aus Edelstahl, wie ich herausgefunden habe).
Außerdem sehe ich immer mal wieder diese tollen Glaskaraffen mit der Holzmanschette. Das wäre natürlich auch fancy und irgendwie fotogener (eine Chemex also).

Gut, was die Optik angeht habe ich also einen Favoriten. Aber wie sieht es aus mit Geschmack, Handhabung, Kosten, Verfügbarkeit von Filterpapier, Aufwand?
So richtig schlau geworden bin ich bei meiner Googlerei danach nicht, zumindest nicht schlau genug, um zu einem abschließenden Ergebnis zu kommen.

Der gute alte Porzellanfilter

Der Porzellanfilter* ist am günstigsten in der Anschaffung, keine Frage. Ich denke, für 10€ kann man auf dem Flohmarkt ohne weiteres einen finden. Auch die Handhabung ist denkbar einfach: Filter auf Tasse, Filtertüte rein, gemahlene Kaffeebohnen rein, Wasser drauf, warten, fertig. Die Filtertüten bekommt man günstig in jedem Supermarkt.
Jedoch merken die Profis an, dass die Filtertüten zu dünn seien, also das Wasser zu schnell durchlaufe und der Kaffee zu wenig Brühzeit habe, um den perfekten Geschmack zu entwickeln. Okay.

Porzellan Kaffeefilter, Melitta, hamburgvoninnen.de

Der Hario V60 Metallfilter

Der Hario V60 Filter* ist aus Metall (es gibt sie auch aus Porzellan und Glas), dank spezieller Rillierung und Filtertüten haben Wasser und Kaffee länger geschmacksgebenden Kontakt. Vielleicht ist der Filter selbst auch anders gelocht, so dass das Wasser weniger schnell durchtropft, das weiß ich leider nicht.
Einträge zum V60 lesen sich auf jeden Fall schon deutlich wissenschaftlicher. Es wird die korrekte Grammzahl für die Bohnen pro Tasse angegeben, auch das Wasser wird abgewogen, eine erste Quellzeit angegeben (bevor man das restliche Wasser auf den Kaffee gießt) usw. Um das Wasser dafür besser dosieren zu können, gibt es spezielle Wasserkessel*, die ein bisschen aussehen wie die Gießkanne meiner Mutter.
Das klingt nach Zeremonie, das mag ich irgendwie. Aber ich denke, den zusätzlichen Zinnober könnte ich auch mit dem Porzellanfilter betreiben, wenn ich Lust habe.
Die Kosten für den Metall-Filter belaufen sich auf ca. 40€, der Wasserkessel auch nochmal ca. 40€.

Hario V60 Filter und Kessel, Foto: Yara Tucek, hamburgvoninnen.deWasserkessel Hario, Foto: Pål-Kristian Hamre, hamburgvoninnen.de

Die Chemex

Die Chemex* ist tatsächlich mein Favorit, einfach weil ich sie so hübsch finde. Glas mit Holz und Leder… das hat irgendwie was Sinnliches. Na ja. Auch für die sinnliche Chemex braucht es spezielle Filter, die speziell gefaltet werden müssen. Die Filter bekommt man natürlich nicht mal eben im Supermarkt und sie sind auch recht teuer, wie ich finde. Die Chemex kostet in der Größe für 6 Tassen ca. 47€.

Die Karaffe muss vorgewärmt werden, die richtige Grammzahl Bohnen frisch gemahlen werden und mit der richtigen Menge Wasser übergossen, auch hier gilt erstmal Quellen lassen. Auch hier bietet sich der spezielle Gießkannenkessel an.
Bei der Chemex wird noch die offene Form angepriesen, die ein Schwenken der Karaffe ermöglicht (dank des schönen Holzes verbrüht man sich auch nicht) und so den Kaffee atmen lässt und einen noch runderen Geschmack gewährleisten soll.

Chemex Filter Karaffe, Foto: Ty Nigh, hamburgvoninnen.de

Puh…

Relevant für das perfekte Geschmackserlebnis ist selbstverständlich auch die Qualität und Röstung der Bohnen, die Wasserqualität und die korrekte Temperatur. Klar.

Wie gesagt, ich mag es, wenn die Zubereitung ins zeremonielle geht. Schon alleine deshalb, weil ich dann weniger und dafür besseren Kaffee trinke (ich habe wochenlang fast ausschließlich Kaffee getrunken, als wir in der Studenten-WG damals unsere erste Pad-Maschine bekommen haben. Es ging einfach viel schneller, als Tee kochen).

Wie soll ich mich also entscheiden?
Habt Ihr Erfahrungen mit einem der Systeme oder sogar schon selbst verglichen?

Coffee Flowchart by thekitchn, hamburgvoninnen.de

Foto 1 & 6 : Ty Nigh ; Foto 4: Yara Tucek ; Foto 5: Pål-Kristian Hamre; Flowchart: the kitchn
* Amazon Affiliate Links

Verena
Moin! Ich bin Verena und schreibe hier über Interior Styling und mein Leben in Hamburg.

23 Comments

  1. Jetzt oute ich mich wahrscheinlich als verrückt, aber neben V60, Chemex, Omas Melitta Filter, Bialetti, Aeropress und Torch, gibt es den besagten Kessel, Waage, Handmühle und Co. Fängt man erstmal an und meint es dann auch noch so ernst, dass man guten direkt trade kauft, nimmt das Ganze kein Ende. Demnach ist für den Normalgebrauch sicher mit V60, den richtigen Filtern, einer guten Mühle, Waage und Kessel der Anfang gemacht. Wobei man nun bei der Waage ganz sicher auf die normale digitale Küchenwaage statt der Acaia Pearl zurückgreifen kann und der Kessel auch verzichtbar sein kann. Da ist dann immer wieder der besagte Boden der Tatsachen ;)
    Ich bin gespannt wofür du dich entscheidest :)

    1. Wunder dich beim V60 nicht über den schnellen Durchfluss im Gegensatz zum oldschooligen Porzellanfilter. Es liegt nicht unbedingt am Papier, sondern vor allem an der Überextraktion durch die kleinen Löcher beim guten alten Filter.

      Liebe Grüße an dich,
      Franse

  2. Wow… hört sich an wie eine Wissenschaft! Und dabei hab ich noch zwischendurch meinen Porzellanfilter auf meinem küchentisch entdeckt – richtig?! : )) Ich benutz den tatsächlich dann und wann für mich, wenn ich einfach Kaffee mag ohne Schnörkel und aufgeschäumte Milch. Hat tatsächlich was tolles, wenn man so beim Durchlaufen des Wassers zuschauen kann.
    Na dann bin ich ja gespannt, was da noch so passiert mit Dir und Deinem Kaffee. ; )
    Liebe Grüße! Julika

    1. Stimmt, das ist Dein Filter und Dein Küchentisch :D
      Ich mag’s grade ohne Milch ganz gerne und da darf’s dann gerne auch ein feinerer Kaffee aus dem Filter sein :)

  3. Hmm, ich bin immer noch oldscool unterwegs. Drückerkanne und Espressokocher (soll ja auch schonend sein). Meistens schwarz. Mit Steinwasser, frisch gemahlener Kaffee von beckings.
    Die ganzen Dinge finde ich schon ganz toll und die Chemex auch sehr hübsch, weiß aber nicht, ob mir das doch zuviel Aufwand ist.

    1. Espresso vertrage ich einfach nicht mehr, keine Ahnung woher das auf einmal kommt.
      Aufwand ist mir eigentlich egal :D
      Aus der French Press schmeckt mir inzwischen immer nur die erste (frische) Tasse…
      Es gibt einfach viel zu viele Möglichkeiten :D

  4. wie schon bei instagram kurz erwähnt würde ich dir zu einer aeropress raten. das ganze ist als „anfänger“ nicht so schwierig, man hat aber dennoch unglaublich viele möglichkeiten! nicht umsonst gibt es weltweit sogar aeropress meisterschaften!

    am ende hat sicherlich jeder andere tipps und vorlieben, was die brühmethode betrifft und letztendlich muss man sich bei allen erstmal damit beschäftigen. mein erster brühkaffee war GRAUSAM! :)

    viel wichtiger als das „brühwerkzeug“ ist meiner meinung nach eine gute mühle, damit man den kaffee portionsweise frisch mahlen kann.

    wenn dir eine aeropress nicht so zusagt, warum nicht einfach mit dem hario-set beginnen? du hättest erstmal eine grundlage zum ausprobieren und mit ca. 16 euro macht man sicherlich nicht allzu viel „kaputt“! :) schau mal hier: http://www.coffeecircle.com/hario-v60-handfilterset

    jedenfalls schon mal viel spaß! :)

    1. Danke Bernd! Die Aeropress wurde mir schon mehrfach empfohlen… aber irgendwie sind mir das zu viele Teile, ich weiß nicht. :D
      Ein Filter wäre schon cool. Vermutlich muss ich es wirklich einfach ausprobieren… und die schöne Chemex läuft ja auch nicht weg.

  5. Wir haben einfach eine Filterkaffeemaschine. Der Mann muss beim Frühdienst um halb 6 los, da ist ein Timer ausgesprochen praktisch und die Lust, einen solchen Aufwand zu betreiben, sehr gering. Ich mag auch wirklich gern Filterkaffee, French Press kann ich nicht mehr trinken.
    Ich hab einmal bei einem super-hippen Handmade-Flohmarkt Chemex-Kaffee getrunken und was soll ich sagen – es war eklig :p!
    Viel zu dünn, kalt, wässrig… und völlig überteuert. Seitdem habe ich das eigentlich als Hipster-Quatsch abgetan, aber ich lasse mich gern eines besseren belehren. Bei einer längeren Brühzeit hätte ich aber zum Beispiel Angst, dass der Kaffee nicht mehr heiß ist. So eine Glaskanne verliert die Wärme wirklich schnell.
    Bei Espresso bevorzuge ich Siebträger oder die Bialetti, Vollautomatenkaffee schmeckt mir meist nicht so gut.

    1. Das mit der Chemex ist sicher eine Frage der Übung :D, außerdem ist es dringend ratsam die Karaffe vorzuwärmen. Aber ich gebe Dir recht: das ist alles mit einem großen Aufwand verbunden, verglichen mit der Maschine mit Timer ;)
      So hat jeder unterschiedliche Prioritäten und zum Glück gibt es für jeden Lebensumstand die passende Zubereitungsart. Manchmal sogar mehr als eine und genau das ist ja gerade mein Problem :D

      1. Auf jeden Fall! Wie gesagt, ich lasse mich gern eines besseren belehren. Hübsch ist die Chemex, da kann man nicht meckern.
        Ein bisschen lustig finde ich es, dass jahrelang Filterkaffee als bääh und omma-mäßig galt und jetzt quasi in hipper Version wiederaufersteht.

        1. Ja, das ist in der Tat irgendwie komisch. Aber ich wundere mich bei so vielen Trends… Leggins, Bomberjacken, Baumwoll-Zweige… alles schonmal da gewesen, nicht vermisst und jetzt trotzdem wieder ganz groß. So ist das wohl.
          Und der handaufgebrühte Filterkaffee von Omma konnte bestimmt auch seinerzeit schon was :D

    1. Hallo Anna, ja das lese ich mir gleich mal durch, danke!
      Ich stand mit meinem Mann kürzlich vor dem Schaufenster eines Kaffeeladens, der sowohl Hario als auch Chemex führt und sein Urteil war sofort klar: Chemex. Hario ist hässlich :D
      So sind sie, die Ästheten…;)

  6. Hi! Ich bin eigentlich kein Viel-Kaffee-Trinker, aber mein Freund fährt auch auf diverse Kaffee-Zubereitungsarten ab. So haben wir eine Aeropress, eine Hario-Kanne und den dazugehörigen Kessel. Und ich muss sagen, der Kaffee aus der Hario schmeckt hervorragend! Den Kaffee mahlen wir frisch, mit einer „normalen“ Elektromühle, kochen das Wasser im Wasserkocher, kippen es dann um in den Hario-Kessel, dann hat es nämlich ungefähr die richtige Temperatur. Die Menge an Kaffee und Wasser messe zumindest ich nicht ab, sondern schätze nur und heimse nie Beschwerden ein ;) Außerdem hat sich für uns auch der Latin Bio-Kaffee von Tchibo bewährt, damit schmeckt er einfach am besten. Auch wenn das vielleicht nicht der „coolste“ ist ;)
    Lange Rede, kurzer Sinn. Was ich damit meine, ist, es kann auch eine Kombination aus den schönen Teilen und der Zeremonie sein, aber in abgeschwächter Form ;) Du wirst sowieso eine Weile rumprobieren müssen, bis der Kaffee so schmeckt, wie du dir das vorstellst.
    Ich hoffe, du triffst eine Entscheidung, egal welche! :)
    Liebe Grüße, Kirsten

    1. Liebe Kirstin, danke für Deinen Erfahrungsbericht! Dass der perfekte Kaffee eine Sache der Übung ist glaube ich auch. Ich würde auch erstmal mit unserer kleinen Krups-Mühle aus den 50ern weitermahlen. Mein Mann ist rein optisch für eine Chemex, weil er die Hario-Teile nicht so schön findet ;)
      Unser Wasserkocher kann verschiedene Temperaturen, das ist schonmal super. Den Kessel würden wir dann in erster Linie wegen der Ausgussform dazu nehmen… hach ja, mal sehn. Wir tasten uns ran :D

  7. Mein Herz schlägt ja für die Chemex. Ich hab die schon lange und mach mir gerade am Wochenende gerne eine Kanne zum Frühstück. Für unter der Woche habe ich ja kaum Zeit und bin selten zuhause, dafür habe ich einen schönen handgemachten Keramikbecher mit passendem Keramikfilter – damit mache ich mir die eine Tasse After-Work Kaffee. Ansonsten habe ich aber auch noch zwei klassische italienische Espressokocher und ein Kännchen für türkischen Kaffee. Natürlich habe ich auch die Hario Kaffeemühle und den elektrischen Wasserkocher von Hario – ich bin ein Coffeeholic!

    1. Wow, Igor! Voll ausgestattet :D
      Die Chemex bewundere ich auf Deinen Fotos immer… ich denke, über kurz oder lang wird es die bei uns auch werden. Die Bialetti behalten wir natürlich trotzdem. Eine French Press haben wir auch, die wir gerade auch ab und zu wieder benutzen, weil wir einen eher hell gerösteten Kaffee haben, der daraus sehr gut schmeckt.
      Wegen der Kaffeemühlen mache ich mich nochmal schlau, unsere alte Krups funktioniert aber noch tadellos.
      Aber ich finde es schon sehr beruhigend zu sehen, dass es zum einen auch andere Coffeeholics gibt und zum anderen die unterschiedlichen Empfehlungen hier zeigen, dass es tatsächlich nicht DIE eine Lösung gibt :)
      Liebe Grüße zu Dir! :)

  8. Hallo Verena,

    danke für diese schöne Filterkaffee-Geschichte. Ich liebe meinen altbackenen Porzellanfilter und bekomme damit immer eine schöne Tasse Kaffee. Sonntags kommt dann aber die Chemex raus. Nicht nur, weil sie optisch so schön ist, sondern geschmacklich noch mehr aus dem Kaffee rausholt.

    Wenn du Lust zum Experimentieren hast, dann kann ich dir die Aeropress ans Herz legen. Mit ihr bekommst du einen schönen kräftigen Kaffee. Ideal für die Arbeit in der zweiten Tageshälfte. Optisch ist sie allerdings nicht so der Hit.

    Viele Grüße,
    Meike

  9. die chemex ist wirklich eine hübsche wahl… die materialität ist super, dazu noch funktional und wenig zusätzlicher schnipp-schnapp nötig.

    ich habe auch vor einiger zeit die nespresso-maschine in den keller verfrachtet… seit dem gibt es den kaffee wieder mehr oder minder klassisch. bohnen, gerne von kleinen röstereien, immer ganz… gemahlen in einer alten braun elektromühle. für dir zubereitung gibt es einen japanischen porzellanfilter… gesehen und verliebt. ganz schlicht, gehalten von einem holzring. material pur. dazu gesellten sich zwischenzeitlich noch eine slow-coffee-kanne aus glas mit edelstahlfilter. das erspart die lästige filtertütensuche und onlinebestellerei. und eine aeropress… egal welche ich nutze, immer ist es ein haptisches erlebnis. ganz anders als knopf drücken, kaffeetrinken.

    dir noch ein schönes wochenende,
    ganz liebe grüße

    julia

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