Ich bin ja gerne und viel auf Pinterest unterwegs. Das ist kein Geheimnis.
Viele Follower habe ich dort bisher zwar noch nicht, aber seit ich ein paar Änderungen vorgenommen habe, werden es stetig mehr. Wollt Ihr wissen, was ich angestellt habe?

 

5 einfache Maßnahmen

 

+ Zunächst einmal habe ich geschaut, welche Pinnwände inhaltlich für den Blog relevant sind.
Alle anderen habe ich in geheime Pinnwände umgewandelt. Leider muss man dazu ein neues, geheimes Board anlegen und die Pins von dem alten dann verschieben. Aber das geht ganz gut und bietet eine gute Chance die Pins zu sichten und gegebenenfalls auszusortieren.
Meine Frisurensammlung ist nun also meine Privatsache und auch meine Gymnastikübungen bleiben unter Verschluss.

+ Danach habe ich die verbliebenen Boards nach Relevanz für den Blog sortiert. Also ‚wohnen in Hamburg‘ , ‚DIY‘ und ‚Interiors‘ nach vorne, Rezepte nach hinten.

+ Als nächstes habe ich meine Pinnwände umbenannt. Bisher haben alle Titel mit ’schön‘ oder ‚gut‘ angefangen und den Inhalt eher umschrieben. Dem habe ich jetzt ein prägnantes, englisches Schlagwort vorgestellt. Denn ‚gut gemacht‘ klingt zwar plausibel, wird aber eher nicht gesucht. Jetzt heißt die Pinnwand ‚DIY | gut gemacht‘ und ist viel besser zu finden.

+ Mir war schon immer wichtig, dass meine Coverfotos harmonisch zusammen aussehen. Bisher hatte ich da eher einen weiß- oder Pastell-Tick. Das wirkte aber eher schwammig. Mit dem neuen Blog-Design ist hier ja ein bisschen Gelb eingezogen und so habe ich auch die Coverbilder meiner Pinnwände nach gelben Features ausgesucht. Tatsächlich gab es in fast jeder Sammlung schon irgendein Bild mit einem gelben Gegenstand. Praktisch! Jetzt hat meine Pinnwandsammlung deutlich mehr Charakter, finde ich.

+ Regelmäßiges Pinnen ist natürlich auch förderlich und stellt kein allzu großes Problem dar. Besonders nützlich zum Finden neuer Pins finde ich die ‚ähnlichen Pins‘, die unter jedem Pin angezeigt werden. Dadurch bin ich schon auf einige Schätze, tolle Boards und interessante User gestoßen. So wird’s dann auch in der Timeline nicht langweilig.

 

Meine Auf- und Umräumaktion habe ich vor etwa zwei Wochen gestemmt und seitdem viele neue Follower gewonnen. Und mir macht es jetzt, mit ‚Konzept‘ quasi, auch noch mehr Spaß :)

Wie ist es mit Euch? Pinnt Ihr fleißig? Achtet Ihr auf solche Dinge wie Followerzahl und Gestaltung der Pinnwände? Oder ist es Euch total wumpe?
Ich freu mich auf Eure Meinung in den Kommentaren und natürlich dürft Ihr mir auch gerne auf Pinterest folgen ;)