WIE DIR DEIN SCHLAFZIMMER ZU BESSEREM SCHLAF VERHELFEN KANN

– Werbung – Ist dir dein Schlaf auch heilig? Wenn ich nachts nicht richtig schlafen kann, ist der nächste Tag für mich ziemlich anstrengend. Bestimmt geht dir das auch so. Kaffee kann da bei mir oft einiges rausreißen, zum Glück.
Ganz oft bin ich selbst schuld, wenn ich nicht gut schlafen konnte. Zu viel Zeit am Smartphone bis kurz vorm Schlafengehen, zu viel Kaffee den ganzen Tag (oh!), zu spät zu viel gegessen oder auch der kurze Mailcheck beim nächtlichen Aufwachen. Das möchte ich ändern und so habe ich mich mit dem Thema Schlafhygiene auseinandergesetzt (auch, wenn ich das Wort ziemlich unsexy finde). Wie also können wir durch unsere Verhaltensweisen unseren Schlaf positiv beeinflussen? Ich habe das für dich (und mich) zusammengefasst.

Schlafhygiene – einige Gewohnheiten, die dir zu besserem Schlaf verhelfen können

Für einen besseren Schlaf kannst du folgende Dinge beherzigen:

  • Schaffe dir ein Ritual, dass dich auf den Schlaf vorbereitet. Fernsehen oder Candy Crush zählen hier nicht und sind absolut contraproduktiv. Das helle, kalte Licht der Screens bremsen die Melatonin-Produktion und damit das zur-Ruhe-kommen. Als gute Rituale bieten sich Meditation, einen Entspannungstee (mit Hopfen, Kamille…) trinken oder auch Tagebuchschreiben an. Dazu noch eine (Duft-)Kerze anzünden und entspannen.
  • Das Smartphone nicht als Wecker benutzen und aus dem Schlafzimmer verbannen. Stattdessen greif auf den guten alten analogen Wecker zurück, bestenfalls auf einen, der nicht zu laut tickt.
“Der Schlaf ist doch die köstlichste Erfindung”
– Heinrich Heine
  • Ein regelmäßiger Schlafrhythmus wirkt wohl auch Wunder. Jeden Abend zur gleichen Zeit zu Bett gehen und morgens zur gleichen Zeit aufstehen, auch am Wochenende. Das war auch das erste, was mir zum Thema Schlafhygiene einfiel. Für mich persönlich ist das nicht so praktikabel, weil ich gerne am Wochenende lange schlafe und auch gerne mal länger wach bleibe… Aber vielleicht klappt das bei dir ja total gut!
  • Nicht zu spät und zu schwer essen. Die letzte große Mahlzeit sollte 2-3 Stunden vor dem Schlafengehen stattfinden, damit der Körper dann nicht mehr mit Verdauen so sehr beschäftigt ist, dass er für Schlaf keine Zeit hat. Klingt eigentlich ganz logisch.
  • Kaffee nur in Maßen und nicht zu spät trinken. Koffein hat eben eine stimulierende Wirkung, deshalb solltest du auch Cola, schwarzen und grünen Tee und natürlich auch Energydrinks zu später Stunde vermeiden
  • Beruhigende Düfte, zum Beispiel Lavendel, Bergamotte, Melisse, Zeder können dir beim Entspannen helfen. Diese gibt es in Form von Kissensprays, kleinen Duftkissen und -säckchen oder auch als Duftkerzen (die dann aber vor dem Einschlafen auspusten, ne?).

So schaffst du die perfekte Umgebung für guten Schlaf

Außerdem hat die Umgebung, in der du schläfst natürlich einen großen Einfluss auf deine Schlafqualität. Hier sind also noch einige Dinge, die du in deinem Schlafzimmer umsetzen kannst und die deinen Schlaf und auch deinem Wohnen helfen werden. Dein Schlafzimmer ist ein Ort der Entspannung, Ruhe und Sicherheit. Dein Wohlbefinden steht im Vordergrund:

  • Schöne Bettwäsche!
    Natürliche Materialien sind hier das A und O! Bettwäsche aus Leinen ist sehr gut fürs Schlafklima, fühlt sich toll an und sieht auch noch super aus. Baumwolle oder sogar Seide bieten sich auch an, je nach persönlicher Präferenz. Hochwertige Bettwäsche aus all diesen Materialien und in wunderschönen Farben gibt es zum Beispiel bei Urbanara.
  • Gutes Bettzeug!
    Kopfkissen und Bettdecken sollten für ein gutes Schlafklima (also nicht zu warm und nicht zu kalt) ebenfalls aus natürlichen Materialien bestehen. Das können entweder Daunen und Federn sein (wie z.B. die Bärenweich-Kissen von Bruno Bett, deren Füllung garantiert nicht von lebenden Tieren stammen), oder Schafschurwolle, Seide, Alpakawolle. Als vegane Alternative bieten sich Kapok, Kokoslatex oder auch Hirsespelzen (bei Kissen) an, je nach präferierter Kuschligkeit. Wenn du unschlüssig bist, lass dich am besten beraten und teste verschiedene Füllungen.
  • Bequeme Matratze!
    Boxspringbetten sind ja gerade allgegenwärtig und sind an Gemütlichkeit tatsächlich nicht zu übertreffen. Wunderschöne handgefertigte Boxspringbetten aus hochwertigen Materialien gibt es z.B. von Bruno Bett. Der Clou ist der typische Aufbau: die Basis aus Bettkasten („box“) und eingebauten Federn („springs“) sorgen für Durchlüftung und eben Federung. Das Kernstück ist die Matratze, die genau auf die Federung der Basis abgestimmt ist.

Bei den Bruno-Matratzen besteht diese aus einer Naturlatexschicht und hochwertigem Polyurethan-Schaum, so dass sich die Matratze optimal an den Körper anpasst. Für zusätzliche Gemütlichkeit und Komfort sorgt der Topper, der ebenfalls aus hochwertigem Schaum besteht. Die Matratzen von Bruno Bett gibt es natürlich auch einzeln und können dann auch mit dem Factory Bett kombiniert werden, das ich ja richtig schön finde! Einfach wie genial ist das Gestell aus pulverbeschichteten Stahlprofilen. Sehr minimalistisch und ein bisschen industriell anmutend.

“Die meisten Frauen wählen ihr Nachthemd mit mehr Verstand als ihren Mann”
– Coco Chanel
  • Hochwertige Nachtwäsche!
    Wir verbringen so viel Zeit im Bett und viele tragen zum Schlafen „irgendein T-Shirt“ oder einen ollen Pyjama (*räusper*). Dabei schläft es sich gleich viel königlicher, wenn wir auch bei unserer Schlafkleidung Wert auf gute Materialien legen. Das kann ich aus eigener Erfahrung berichten. Meine liebe Bekannte Verena Thieltges aus Berlin steht mit ihrem Label vanTilli für hochwertige Schlafhemden aus Baumwolle und Seide. Ich bin so begeistert von den schönen Details (verdeckte Knopfleisten, umgeschlagene Manschetten, der Schnitt allein…), dass ich mich beim Gedanken „eigentlich zu schade, um nur darin zu schlafen“ erwischt habe. Aber genau darum geht’s ja: warum sollte ich mich nachts schlechter kleiden, als tagsüber? Eben. Jedenfalls liebe ich mein Schlafhemd aus Seide, das Gefühl auf der Haut, das Wissen, wie hochwertig und detailverliebt das Kleidungsstück verarbeitet ist. So fühle ich mich auch gleich viel wohler in meiner Haut.
  • Licht!
    Permanente Lichtquellen können deinen Schlaf nachhaltig beeinträchtigen. Sie es die Straßenlaterne, die nachts zum Fenster rein scheint oder LED-Anzeige vom Funkwecker oder Fernseher: deine Augenlider sind nicht komplett lichtdicht und lassen zu, dass diese Lichtreize zum Hirn weitergeleitet werden. Dadurch schläfst du weniger tief und weniger erholsam. Abhilfe schaffst du hier durch Verdunkelungsvorhänge oder -rollos, das Verbannen von LED-Anzeigen aus dem Schlafzimmer oder aber einer einfachen Schlafmaske.
  • Fokus!
    Das Schlafzimmer und das Bett sind zum Schlafen da! Sie sind Zonen der Ruhe und Entspannung. Der Laptop, ein Fernseher oder die Steuererklärung haben hier nichts zu suchen und stören deine „Prägung“ auf diesen Ort als Schlafstätte. Ich weiß, das ist nicht so leicht umzusetzen, ich selbst liebe es im Bett Filme zu gucken, Blogposts und Emails zu schreiben oder zu frühstücken. Das ist natürlich suboptimal, da das Hirn das Bett eigentlich ausschließlich mit Schlaf assoziieren soll.
  • Beruhigende Farben!
    Ja, auch die Farbigkeit deines Schlafzimmers kann deinen Schlaf beeinflussen. Klar, das siehst du nicht, während du schläfst. Du kommst aber besser zur Ruhe in einem Raum, der nicht zitronengelb gestrichen ist und mit Bettwäsche, die kein psychedelisches Muster hat. Also: gedeckte und ruhige Farben sind super fürs Schlafzimmer! Du kannst hier auf erdige Töne setzen oder auf helle Neutraltöne, auch dunkles, tiefes Blau wirkt beruhigend. Dazu passen auch ganz wunderbar Massivholzoberflächen, die gleich noch mehr Natürlichkeit und Ruhe reinbringen.

Und jetzt: ab ins Bett!

Bei mir hat sich schon einiges getan in Sachen Schlafhygiene. Allerdings schaffe ich es immer noch nicht Smartphone und MacBook aus dem Schlafzimmer zu verbannen…daran arbeite ich noch.

 

Wie sieht’s bei dir aus? Hast du besondere Einschlafrituale oder besondere Hilfsmittel für einen guten Schlaf? Verrate es mir in den Kommentaren!

 

Dieser Blogpost entstand mit Unterstützung von Bruno Bett, Urbanara und vanTilli. Herzlichen Dank dafür!